Hinweis: der nachstehende Beitrag war früher auf der Website der Fritz-Schumacher-Gesellschaft (http://fritzschumacher.de/gesellschaft/baukultur/) erreichbar. Seit einer Umstrukturierung dieser Website ist der Beitrag dort zu meinem Bedauern nicht mehr verfügbar, daher wird der Text auf dieser Seite zur Verfügung gestellt. Für die allgemeinen Informationen zu Lebenslauf und fachlicher Tätigkeit bitte im Blog-Archiv den Eintrag "Februar" aufrufen!

 

 

Az alábbi szöveg korábban a Fritz-Schumacher-Gesellschaft (http://fritzschumacher.de/gesellschaft/baukultur/) honlapján volt elérhetö. A honlap átalakítása óta sajnálatos módon a szöveg ott már nem olvasható, a szöveget ezért itt teszem hozzáférhetövé. Az általános életrajzi és szakmai tevékenységi információk a blog-archívum "Februar" megjelölésü bejegyzésében érhetök el!


 

Bauhaus vorbei, es lebe die europäische Stadt!

100 Jahre Bauhaus – anstelle einer Gratulation

 

János Brenner

 

 

 

 

Der nachstehende Beitrag ist eine bearbeitete Fassung zweier in ungarischer Sprache online erschienener Publikationen des Verfassers zum hundertjährigen Jubiläum des Bauhauses (http://www.magyarszemle.hu/cikk/20190426_a_bauhaus_100_eve_gratulacio_helyett_avagy_abcug_gropius_eljen_sitte_ und http://epiteszforum.hu/abcug-bauhaus-eljen-az-europai-varos), in welchen sich der Autor bewusst etwas polemisch mit dessen städtebaulichen Leitbildern befasst. Wegen einiger Vergleiche zwischen Hamburg und Budapest mag er vielleicht auch für Hamburger Kolleginnen und Kollegen von einigem Interesse sein.

 

 

 

 

Charta und Clochard

 

 

Der Verfasser dieses Textes hat die Befürchtung, dass ihn zumindest ein Teil der Architektur- und Stadtplanungs-Community wegen dessen, was er nachstehend sagen möchte, exkommunizieren wird, er muss es aber riskieren, wobei er gesteht, dass ihn ein wenig auch der Teufel der bewussten Provokation reitet. Ich beginne gleich mit der provokativen These: jetzt, zum 100. Geburtstag des Bauhauses, ist es Zeit, auszusprechen, dass das Bauhaus als innovativer Ansatz von Entwurf und Bau einzelner Gebäude und als wahrhaft hohe Schule des Designs enorme Verdienste hat, aber seine städtebaulichen Prinzipien, die übertriebene Trennung städtischer Funktionen und das Aufgeben der gewachsenen Stadtstruktur tragen nicht zur Entstehung einer lebenswerten und lebendigen Stadt bei – das Bauhaus hat hier mehr geschadet, als genutzt.

 

„Einer der Schlüsselbauten der modernen Architektur dümpelt bis heute als Rostlaube am Quai d'Austerlitz in Paris. Es ist ein ausgedienter Seine-Dampfer, den Le Corbusier 1929 für die Heilsarmee in ein schwimmendes Obdachlosenasyl umbaute. Mit diesem ‚asile flottant’, so spottete der holländische Architekturzyniker Rem Koolhaas, habe Le Corbusier dem idealen Klienten des modernen Bauens ein Denkmal gesetzt: dem Clochard - der sei nämlich nicht anspruchsvoll in Designfragen, lebe gern an der frischen Luft und brauche viel Hygiene.“ (Michael Mönninger: Messerstechereien im Großstadtlabor, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.12.2010) Um Missverständnisse zu vermeiden: Koolhaas wollte hier gewiss keine billige Pointe ausgerechnet zulasten der Obdachlosen zünden, vielmehr nahm er eine der wichtigsten Parolen der sich selbst für modern haltenden Architektur, die Dreifaltigkeit von „Licht, Luft, Sonne” aufs Korn. Diese und ähnliche lebensfremde Ziele haben zu städtebaulichen Konzepten geführt, welche um ein Haar die europäische Stadt selbst umgebracht hätten.

 

Spätestens seit der „Leipzig-Charta“ aus dem Jahr 2007 darf es als gesicherte Erkenntnis gelten, dass die traditionelle, kompakte europäische Stadt, die energiesparende Stadt der kurzen Wege jenes Modell ist, das für die aktuellen Probleme der Stadtentwicklung die besten Lösungsansätze bietet. Heute, da in intellektuellen Kreisen das Bauhaus erneut in Mode kommt, wird es höchste Zeit, die bis heute schädlich wirkenden Theorien der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu verwerfen, die sich als nachhaltig schädlich erwiesen haben – unter anderem die „autogerechte Stadt“, die „gegliederte und aufgelockerte Stadt“ und ähnliche Theorien, die im Kontext des Bauhauses entstanden waren. Die Leipzig-Charta kann mit einiger Berechtigung als das glatte Gegenteil der Charta von Athen aus dem Jahr 1933 betrachtet werden – allerdings lohnt es sich, zur Kenntnis zu nehmen, dass beide, sehr wirkungsvolle Papiere das Resultat von ganz unterschiedlich zusammengesetzten Kreisen von Autoren waren: erstere wurde auf der Grundlage der Vorbereitung durch Ministerialbeamte unter breiter Beteiligung von Verbänden der kommunalen Selbstverwaltung und der planenden Berufe als politische Absichtserklärung der für die Stadtentwicklungspolitik verantwortlichen Minister der EU angenommen, während letztere das Abschlussdokument eines Architektenkongresses war. Dementsprechend hat sich die Charta von Athen den Problemen der Stadtentwicklung eher von der architektonischen Seite genähert, während die Leipzig-Charta vom „magischen Dreieck“ der nachhaltigen Entwicklung – dem Gleichgewicht der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, der Leistungsfähigkeit der Wirtschaft und des sozialen Zusammenhalts – ausgeht und daraus die räumlichen Konsequenzen ableitet. 1933 waren in Deutschland bereits die Nazis an der Macht und auf ihren Druck hin wurde das Bauhaus in jenem Jahr aufgelöst, aber dessen städtebauliche Prinzipien haben die Charta von Athen stark beeinflusst, wenn auch als maßgeblicher Autor Le Corbusier anzusehen ist.

 

 

Europäische Stadt, lebenswerte Stadt, Zwischenstadt

 

 

Was ist im Übrigen die „europäische Stadt“? Die heutige Zeit neigt zu Schlagwörtern mit 140 Zeichen im Twitter-Stil, obwohl die Sache nicht ganz so einfach ist. Neben der „europäischen Stadt“ sind die Schlagwörter „kompakte Stadt“, „resiliente Stadt“, „lebenswerte Stadt“ und noch viele andere im Umlauf. Es gibt weiterhin heftige Kontroversen mit den – zuvörderst deutschen – Protagonisten der „Zwischenstadt”, die dazu neigen, einen im Grunde städtebaulich inakzeptablen Prozess des räumlichen Zerfalls und der Zersiedlung in den Rang eines normativen Prinzips zu erheben. Es scheint manchmal, als wäre die Heisenbergsche Unschärferelation auch auf die Stadtentwicklung anwendbar: je präziser wir versuchen, die Stadt zu beobachten, umso mehr verändert sie sich unter dem Blick des Betrachters.... Die europäische Stadt ist offensichtlich nicht identisch mit einer geographisch in Europa befindlichen Stadt – Istanbul liegt z.B. zu einem großen Teil in Europa, weist aber mit seinen spontan entstandenen Siedlungsteilen (gecekondu) auch Merkmale der Städte der „dritten Welt“ auf. Unter einer europäischen Stadt verstehen wir im Allgemeinen eine Siedlungsform, die durch ein räumlich klar erkennbares Zentrum mit geschlossenen Straßen- und Platzfronten (in kleineren Städten weiterhin mit der Kirche und dem Rathaus als Dominanten) charakterisiert wird, kulturelle und kommerzielle Einrichtungen in hoher Dichte umfasst und eine zentrale Rolle (nicht zuletzt die des Marktes im übertragenen und im Wortsinne) wahrnimmt. Welche schädlichen Veränderungen muss die europäische Stadt vermeiden? Einige Stichworte dazu: soziale Ausgrenzung, Zersiedlung, Zerstörung der natürlichen und kulturellen Ressourcen, monofunktionales Wachstum; umgekehrt als positive Ziele formuliert: die europäische Stadt braucht eine gemischte Flächennutzung, soziale Vielfalt, einen schonenden Umgang mit den Ressourcen, inklusive Mobilität für alle, eine klare Abgrenzung von bebautem Gebiet und Außenbereich sowie nicht zuletzt öffentliche Flächen von hoher Qualität.

 

Sicherlich gibt es wissenschaftlich deutlich fundiertere Definitionen der europäischen Stadt, aber ich denke, aus dem Blickwinkel des täglichen Gestalters und Nutzers – des Bürgers – der Stadt mag das in erster Näherung genügen, auch wenn wir hier zunächst nur von notwendigen, aber noch nicht hinreichenden Bedingungen sprechen. Eine weitere Voraussetzung der europäischen Stadt ist, folgt man den Gedanken von Hartmut Häußermann, die Tradition und die aktuelle Praxis der Selbstverwaltung, das Bewusstsein der gleichen Rechte der die Gemeinschaft bildenden Bürger. Letzteres haben Le Corbusier und das Bauhaus zwar nicht aktiv geleugnet (obwohl in ihrer eher autoritativen Herangehensweise die Partizipation keine sonderlich große Rolle spielt), sehr wohl aber die räumliche Struktur der europäischen Stadt.

 

 

Die autogerechte Stadt

 

 

Die städtebaulichen Vorstellungen des Bauhauses haben auch ein Charakteristikum, das mit der nachhaltigen Entwicklung, dem Modell der europäischen Stadt der Leipzig-Charta gänzlich unvereinbar ist: die Utopie der 1920er Jahre, in der die sich selbst für modern haltende Stadtplanung extrem auf den individuellen Kraftfahrzeugverkehr, die Geschwindigkeit und die dafür nötigen Schnellverkehrsstraßen gesetzt hat. „Die grossen städtebaulichen Utopien des 20. Jahrhunderts, allen voran Le Corbusiers Ville contemporaine von 1923, wurden für jenen rasanten Autoverkehr konzipiert, der als Symbol und Ausdruck des Fortschritts galt. Und die auf schlichte Volumina reduzierte, karge, dekorationslose Architektur des neuen Bauens war die Antwort auf die hastige, oberflächliche Wahrnehmung, die aus der triumphal zunehmenden urbanen Geschwindigkeit resultierte. Noch in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts ging man generell davon aus, dass der Städtebau in erster Linie mit dem Automobilfahrer zu rechnen hätte (...).” (Vittorio Magnago Lampugnani: Architektur soll wieder langsam werden, Neue Zürcher Zeitung, internationale Ausgabe, 05.02.2019, S. 17) Man ist versucht, hinzuzufügen: mental haben wir uns noch heute, im Zeitalter der Diskussion vom Klimaschutz bis zur stadtverträglichen Mobilität, immer noch nicht davon gelöst. Zum zitierten Text von Lampugnani passt auch die als Idealstadt gedachte „Hochhausstadt”-Utopie von Ludwig Hilberseimer, eines Bauhaus-Lehrers aus dem Jahre 1924. Zwischen vier- bis fünfgeschossigen Gebäudesockeln öffnen sich breite, ausschließlich durch Autos genutzte Straßen, die Fußgänger bewegen sich auf den Flachdächern der Gebäude. Die Fußgängerebene wird durch Brücken über die Straßen miteinander verbunden, aus diesem „Deck“ wachsen die dem Konzept seinen Namen gebenden vierzehngeschossigen Hochhäuser heraus – und dies alles ist in einem streng orthogonalen Netz angeordnet. Derartige Utopien haben nach dem Zweiten Weltkrieg den Stadtbaurat von Hannover, Rudolf Hillebrecht, zum Wiederaufbau im Geiste der „autogerechten Stadt“ inspiriert, mit dessen Folgen – den überdimensionierten, das städtische Gewebe fast unüberwindlich zerschneidenden Schellstraßen, den städtebaulich kaum integrierbaren Parkhäusern – sich die Nachfolger von Hillebrecht und seinen Anhängern immer noch herumschlagen, nicht nur in Hannover. Heute, im Zeichen der Bewegung „Città slow” zu Fuß oder mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs, können wir die Fassadengliederung wieder intensiver wahrnehmen, die Kahlheit der Baumassen hat keinen Sinn mehr. Neben der besseren städtischen Lebensqualität im Sinne der besseren Nutzbarkeit der Stadt können wir deren ästhetischer Qualität im Sinne der Baukultur, eines Schlüsselbegriffs der Leipzig-Charta, mehr Aufmerksamkeit widmen.

 


 

Wien und Hamburg – Karl Ehn und Fritz Schumacher

 

 

Neben alledem gibt es aus dem Zeitalter des Bauhauses auch durchaus gelungene Gegenbeispiele. Als ich 1979/80 als Stipendiat der Baubehörde nach Hamburg kam, hatte ich nur eine sehr vage Vorstellung davon, welche Leistungen der dortige Städtebau in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts, namentlich auf dem Gebiet des sozialen Wohnungsbaus, vorzuzeigen hatte. Meine damaligen, überwiegend älteren ungarischen Kollegen haben mit größter Selbstverständlichkeit das Bauhaus oder die durch das Bauhaus inspirierten Schöpfungen als eine Art „Normalmaß“ betrachtet, also z.B. in Dessau die Siedlung Törten, die Berliner Siemensstadt, oder die Weißenhofsiedlung in Stuttgart, um nur sehr bekannte Beispiele zu erwähnen. Solche regionalen Varianten, wie das zum guten Teil dem Oberbaudirektor Fritz Schumacher zu verdankende „rote Hamburg” (das im Gegensatz zum „roten Wien“ keine politische Positionierung bedeutet, sondern auf den konsensualen Gebrauch des der norddeutschen Tradition entsprechenden roten Klinkers hinweist), waren in ihren Augen von vornherein verdächtige, an den sozialistischen Realismus“ der fünfziger Jahre erinnernde Devianzen. Hier einmal abgesehen davon, dass ich selbst bereits damals – unter anderem beeinflusst durch das Europäische Denkmalschutzjahr 1975 des Europarates – ein entschlossener Anhänger der gründerzeitlichen Stadtviertel war, waren meine Vorstellungen vom Großsiedlungsbau der 1920er Jahre – abgesehen von den Berliner, Frankfurter und anderen deutschen Beispielen – von der Wiener Nachbarschaft beherrscht. Hier ragte natürlich der Karl-Marx-Hof von Karl Ehn hervor, der trotz seines Namens und seines dezidiert klassenkämpferischen Bedeutungsgehalts mit seiner massiven Wehrhaftigkeit imponierte. Unterbewusst hatte ich vermutlich auch in Hamburg Ähnliches erwartet – Fachliteratur, aus der ich mich hätte informieren können, war bei meiner damaligen Dienststelle, dem Ungarischen Landesdenkmalamt, kaum verfügbar. Der zentrale Block der von Fritz Schumacher städtebaulich konzipierten Jarrestadt, war mit seiner Öffnung an einer Seite und mit der leichten Biegung der auf den Block zuführenden Straßen zurückhaltend elegant und überraschend: die (überaus erträgliche) Leichtigkeit des Seins ausgerechnet im norddeutschen Hamburg anstelle von Wien, ganz zu schweigen von den bis zur Langeweile gleichen „bauhäuslerischen“ Häuserzeilen in Berlin? Mit einem Wort: ich wurde sofort von jener zivilen Selbstverständlichkeit eingenommen, die dieses Ensemble ausstrahlte, zugleich wurde der Keim des Misstrauens gegen das Bauhaus, Walter Gropius, CIAM und Le Corbusier mitsamt ihrem Umfeld und ihren Konzepten gesät.

 

 

Berlin – James Hobrecht

 

 

Man sollte versuchen, fair zu bleiben: diese Konzepte kamen natürlich nicht von ungefähr zustande, denn die gründerzeitlichen Stadtquartiere des 19. Jahrhunderts hatten in der Tat mit schweren hygienischen und sozialen Mängeln zu kämpfen. (Den Begriff „Gründerzeit“ benutze ich ungeachtet der möglichen Missverständnisse, zu denen er durchaus Anlass geben könnte, in Ermangelung eines besseren, als Bezeichnung für die Ära der Kaiser Franz Joseph und der beiden Wilhelm in Mitteleuropa und von Königin Viktoria in Großbritannien.) Wir sollten nur an die Hinterhöfe der Berliner Arbeiterquartiere denken (deren Mindestmaß seit 1853 vom 5,34 m betragenden Wendekreis des damaligen Standard-Feuerwehrfahrzeugs mit nicht ganz 30 qm vorgegeben worden war, was erst 1887 auf immer noch viel zu wenige 60 qm angehoben wurde!), aber auch die gründerzeitlichen Häuserblocks in Budapest, deren gebäudeinternes Erschließungsprinzip mit dem deutschen Wort „Gang“ für die umlaufenden Laubengänge bezeichnet wurde. Alle diese Stadtquartiere waren spekulationsbedingt viel zu intensiv genutzt. Es fehlten Grünflächen (sie fehlen zum Teil auch heute noch, oder sie werden durch unreflektierte Eingriffe wie z.B. durch das im Budapester „Stadtwäldchen“ geplante Museumsquartier weiter reduziert), teilweise war nicht einmal die Versorgung mit gesundem Trinkwasser gesichert, wie die Cholera-Epidemie in Hamburg 1892 erschreckend gezeigt hat. Die viel zu hohe Wohndichte wurde im Übrigen nicht infolge städtebaulicher Eingriffe und schon gar nicht aufgrund der Ideen des Bauhauses, sondern aufgrund des demographischen Wandels und des steigenden Wohlstands nach dem Zweiten Weltkrieg in Verbindung mit dem steigenden Wohnflächenverbrauch pro Kopf beseitigt.

 

Ein Vorteil der Wohnungen der den Zweiten Weltkrieg – und nicht zuletzt die Abrisswelle nach diesem – überlebenden Gründerzeitquartiere wurde gerade durch eben diesen Wohlstand ans Tageslicht befördert, in dessen Genuss bis dahin nur die Bewohner der repräsentativen Wohnungen der Straßenseite kamen: ihre hohe Flexibilität. Heutzutage kann man in Gründerzeitwohnungen studentische Wohngemeinschaften ebenso vorfinden, wie traditionelle Familien oder Singles. Sie hatten aber auch schon zur Zeit ihrer Errichtung einen Vorteil, der infolge der Gentrifizierung verloren zu gehen droht: das Zusammenleben verschiedener sozialer Schichten buchstäblich unter einem Dach. Ein Mindestmaß an Kommunikation, an Voneinander-Wissen gab es, auch wenn sich zwischen den Bewohnern der Vorder- und der Hinterhäuser soziale Abgründe auftaten. James Hobrecht, der Schöpfer des in der Fachwelt nach ihm benannten städtebaulichen Plans von Berlin aus dem Jahr 1862, war sich dessen bewusst, ja er erwähnt die Berliner „Mietskaserne“ als bewusstes Gegenbeispiel zur in England zu beobachtenden quartiersweisen sozialen Segregation – stark idealisiert schreibt er darüber: „In der Mietskaserne gehen die Kinder aus den Kellerwohnungen in die Freischule über denselben Hausflur wie diejenigen des Rats oder Kaufmanns, auf dem Wege nach dem Gymnasium. Schusters Wilhelm aus der Mansarde und die alte bettlägerige Frau Schulz im Hinterhaus, deren Tochter durch Nähen oder Putzarbeiten den notdürftigen Lebensunterhalt besorgt, werden in dem ersten Stock bekannte Persönlichkeiten. Hier ist ein Teller Suppe zur Stärkung bei Krankheit, da ein Kleidungsstück, dort die wirksame Hilfe zur Erlangung freien Unterrichts oder dergleichen und alles das, was sich als das Resultat der gemütlichen Beziehungen zwischen den gleichgearteten und wenn auch noch so verschiedenen situierten Bewohner herausstellt, eine Hilfe, welche ihren veredelnden Einfluss auf den Geber ausübt. Und zwischen diesen extremen Gesellschaftsklassen bewegen sich die Ärmeren aus dem II. oder IV. Stock, Gesellschaftsklassen von höchster Bedeutung für unser Kulturleben, der Beamte, der Künstler, der Gelehrte, der Lehrer usw., und wirken fördernd, anregend und somit für die Gesellschaft nützlich. Und wäre es fast nur durch ihr Dasein und stummes Beispiel auf diejenigen, die neben ihnen und mit ihnen untermischt wohnen.“ (Hobrechts Text wird mit einem kritischen Kommentar zitiert  von Werner Hegemann, Das steinerne Berlin, Berlin 1930, S. 232)

 

 

Olmütz und Reichenberg – Camillo Sitte

 

 

Die Gefahren der zu hohen Dichte wurden von mehreren Akteuren erkannt, aber praktikable Vorschläge, die bei deren Beseitigung die Urbanität, das geschlossene Straßenbild, das „Drinnen und Draußen“, d.h., die klare Unterscheidung der öffentlichen Räume von der allenfalls nur halböffentlichen Sphäre der Blockinnenhöfe hätten erhalten und das Auflösen der Stadt zu einer Pseudogartenstadt der Großsiedlungen hätten vermeiden können, gab es nur wenige. Zu den Autoren solcher Vorschläge gehört der Wiener Architekt und Stadtplaner Camillo Sitte (1843-1903), dem die deutsche Sprache nicht nur den allgemeinen Gebrauch des Begriffs „Städtebau“ zu verdanken hat, sondern mit seinem epochalen Pamphlet „Der Städte-Bau nach seinen künstlerischen Grundsätzen” (in der Erstausgabe von 1889 noch mit Bindestrich) die Urbanistik revolutioniert hat. Während in der Fachwelt zumindest der Titel des Buches von Sitte allgemein bekannt ist, tritt die Rezeption seiner praktisch-planerischen Tätigkeit dahinter weit zurück. Nach der Aufhebung des Festungscharakters von Olmütz (Olomouc, Tschechien) im Jahre 1886 hat er in seiner städtebaulichen Planung eine Blockrandbebauung vorgeschlagen, die mit der relativ geringen Tiefe der Blöcke einer spekulativen Überverdichtung entgegenstand. Der Vorschlag wurde später, obwohl er nicht realisiert wurde, unter dem Begriff „Olmützer System“ bekannt und inspirativ für die städtebauliche Praxis. In seiner späteren Planung für Reichenberg (Liberec, Tschechien) konnte er mit Modellrechnungen nachweisen, dass dieses System durch die Steigerung der Grundstückswerte auch für Investoren recht attraktiv sein konnte. Sitte wurde von seinen Kritikern häufig vorgeworfen, dass er sich nur für die künstlerische Seite des Städtebaus interessiere, wie dies auch vom Titel seines berühmten Buches suggeriert wird, hingegen hat er hier nachgewiesen, dass er sehr wohl ein praxistauglicher Stadtplaner war.

 

Das Lebenswerk von Sitte blieb ein Torso (seine Planungen für Reichenberg und andere Städte wurden nur sehr bruchstückhaft umgesetzt), es bleibt aber sein Verdienst, dass er Struktur und Textur der Stadt vom Grundstück über die Straße und den Platz bis zum Quartier ins öffentliche Bewusstsein gehoben und gleichsam die städtebauliche Raumbildung wieder in ihre Rechte eingesetzt hat. Seine Ideen wurden von solchen „Kalibern“ wie z.B. Joseph Stübben, dem Schöpfer des gründerzeitlichen Köln, aufgegriffen. Der Schweizer Stadtplaner Jürg Sulzer benutzt bei der Annäherung an das Idealbild der zeitgenössischen Stadtentwicklung gerne den Begriff „Bürgerstädtebau” in dem Sinne, dass der sein Haus bewusst im städtebaulichen Kontext errichtende Bürger Ausgangspunkt jeder Planungsüberlegung ist. Das Werk von Camillo Sitte gehört zu den Voraussetzungen dieser Sichtweise.

 

 

Zürich, Budapest, Tel Aviv

 

 

Es lohnt sich, auf das Forschungsprogramm einzugehen, das von Sulzer gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Martina Desax geleitet wurde (Sulzer, Jürg / Desax, Martina: Stadtwerdung der Agglomeration. Die Suche nach einer neuen urbanen Qualität. Synthese des Nationalen Forschungsprogramms „Neue Urbane Qualität“, Zürich: Scheidegger & Spiess 2015). „Die heutigen Agglomerationen und Stadtrandsiedlungen bieten in ihrer großen Mehrheit ein Bild gestalterischer Zufälligkeit (…). Ihnen fehlen übergeordnete Gestaltungsideen, die zu Schönheit und Lebensqualität von Stadt- und Ortsteilen beitragen könnten.“ (Sulzer / Desax, S. 59) Einen neuralgischen Punkt berühren die Forscher, indem sie der Frage nachgehen, „ob die Ursache des nach wie vor ungebremsten Trends zum Einfamilienhaus am Stadtrand (…) nicht auch darin gesehen werden müsste, dass der seit einem knappen Jahrhundert praktizierte, anonyme Siedlungsbau der Moderne kaum Veränderungen erfahren hat. Ebenso wäre (…) zu prüfen, ob die Zersiedlung möglicherweise auch Ergebnis eines fehlenden raumbildenden Städtebaus ist. Und es gilt zu bedenken, dass aufgrund des Platzmangels in den historischen Innenstädten oft gar keine andere Möglichkeit besteht, als den Wohnort an den Stadtrand zu verlegen. (…) In den wachstumsorientierten Städten werden Höchstpreise für innenstadtnahe Miet- und Eigentumswohnungen, vor allem in den dicht und kompakt bebauten Gründerzeitquartieren bezahlt. Es ist offensichtlich, dass die Nachfrage nach Wohnungen in urbanen Stadtensembles mit einer hohen baulichen und nutzungsmäßigen Dichte, besonders in den Innenstädten, nach wie vor ungebrochen hoch ist. Eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger wird sich allerdings unter den derzeitigen wirtschaftlichen Bedingungen kaum eine Wohnung in den Innenstädten leisten können.“ (ebd., S. 61) Es liegt also an der Hand, dass Urbanität, Diversität, Lebendigkeit als Qualitätsmerkmale in die suburbanen Quartiere gleichsam exportiert werden müssen. Sulzer und Desax formulieren mit den Begriffen „raumbildender Städtebau“ (ebd., S. 61), „Raumgeborgenheit“ und „Körperlichkeit des Stadtquartiers“ (ebd., S. 64) auch ein Programm, das teils auch explizit in Form von Verweisen die verheerenden Wirkungen von Bauhaus und CIAM im Städtebau darlegt. Die von wenigen Ausnahmen – wie etwa im Hamburg Fritz Schumachers – abgesehen manifeste Unfähigkeit des „Neuen Bauens“ und seiner Nachkriegsadepten zur städtebaulichen Raumbildung dürfte in der Tat eine der Ursachen der gegenwärtigen Probleme sein. Salopp formuliert: Le Corbusier und Gropius sind out, Sitte und Stübben sind in – und das ist keine Banalität, sondern eine sich immer wieder und hartnäckig im aktuellen Baugeschehen bestätigende Erfahrung. „Parzellenbildung und Parzellenbebauung, Wiedereinführung von Baufluchten, Baulinien, Adressbildung an der Straße und die Lage der Häuser, die den Stadtraum ideenreich fassen, bieten in ihrer Gesamtheit eine Fülle inspirierender Gestaltungskriterien zur Stadtwerdung und zur raumbildenden Körperlichkeit der Stadt in ihrer baugeschichtlichen Tradition“, wie Sulzer und Desax es als einen der Lösungsansätze formulieren (ebd., S. 80).

 

An dieser Stelle höre ich schon förmlich den Einwand des aufmerksamen Budapester Spaziergängers: und die Neue Leopoldstadt (Újlipótváros) auf der Pester Seite, oder ein guter Teil von Lágymányos auf der Budaer Seite – sind die etwa nicht Bauhaus, oder zumindest „Neues Bauen”, wie im deutschen Sprachraum der Sammelbegriff für die „moderne” Architektur lautet? Und außerhalb von Budapest: zum Beispiel Tel Aviv? Finden wir nicht etwa gerade dort eine Schöpfung der von den Nazis aus Deutschland vertriebenen Architekten des Bauhauses im Maßstab eines Stadtviertels? Meine Antwort: ja, aber wenn wir all diese Stadtquartiere genau betrachten, sind sie als Architektur in der Tat modern und, wenn man so will, gebaut im Bauhaus-Stil (auch wenn die Kreativen des Bauhauses die Einordnung ihrer Tätigkeit als Stil in ihrer Mehrheit vermutlich abgelehnt hätten), das städtebauliche Konzept beruht jedoch auf dem Verwerfen des Zeilenbaus und der aufgelösten Blöcke, vielmehr folgen sie der von Sitte inspirierten straßenparallelen Blockrandbebauung. In Budapest haben sich seit 1932 ein von Ferenc Harrer (dem Vordenker der Stadtentwicklungspolitik und geistigen Vater des späteren, stadtentwicklungs- und bodenpolitisch überaus progressiven ungarischen Baugesetzes) geleiteter Sonderausschuss der Stadtverordnetenversammlung und das Stadtplanungsamt intensiv mit den verschiedenen Bauweisen und der dadurch möglichen Dichte befasst (im Einzelnen: Sipos András, A jövő Budapestje 1930-1960, Budapest 2011).

 

In Ungarn sind u.a. deswegen keine, mengenmäßig mit den Wohnungsbauprogrammen in Berlin, Hamburg oder Frankfurt vergleichbaren Großsiedlungen entstanden, weil es keine Finanzierungsinstrumente (insbesondere die „Gebäudeentschuldungssteuer”) wie in der Weimarer Republik gab. Einige unmittelbare staatliche Investitionen sowie jene der Landessozialversicherungsanstalt (Országos Társadalombiztosítási Intézet, OTI), des „Fonds für den Schutz des Volkes und der Familie” (Országos Nép- és Családvédelmi Alap, ONCSA), von Großunternehmen und Kirchen konnten – trotz häufig hervorragender architektonischer Qualität – mengenmäßig nicht mit dem Deutschland der Weimarer Republik mithalten.

 

Zu den frühen Beispielen einer „public private partnership” gehört der Versuch der Hauptstadt Budapest seit 1925, sich in Kooperation mit investierenden Banken bei garantierten Mieten Belegungsrechte zu sichern. Dies erwies sich wegen zu hoher Mieten nicht als erfolgreich, daher kaufte die Hauptstadt die in dieser Konstruktion errichteten Wohnungen und begann, wenn auch eher unwillig, die Mieten zu subventionieren. Zu den architektonischen Erfolgen dieser Finanzierungsform gehört z.B. der 1927 an der Bocskai út im XI. Gemeindebezirk erreichtete „Lenke-Hof” mit seiner an der Längsachse geöffneten, viergeschossigen Blockrandbebauung mit architektonischen Details des Expressionismus. In Budapest sind 1926–1928 insgesamt ca. 2500 städtische bzw. später von der Stadt gekaufte Mietwohnnugen errichtet worden, während z.B. allein im Jahr 1932 ca. 5400 Wohnungen als Ergebnis privater Investitionen gebaut worden waren. Im Vergleich dazu betrug in Hamburg, das bevölkerungsmäßig ungefähr so groß wie Budapest war, die Produktion von gefördertem Wohnraum im Durchschnitt der Jahre 1924-1929 jährlich mehr als 10.000 Wohnungen. Vor diesem Hintergrund ist es zu verstehen, dass vom Budapester Publikum mit dem Begriff des Bauhauses zuvörderst die in der Neuen Leopoldstadt (Újlipótváros), am Margarethenring (Margit körút) und an ähnlichen Orten als Summe individueller Investitionen in straßenparalleler Blockrandbebauung entstandenen Ensembles assoziiert werden (ganz zu schweigen von den eleganten Villen im Ofner Bergland, die von Farkas Molnár, József Fischer und ihren Zeitgenossen entworfen worden waren), nicht aber die Großsiedlungen der Weimarer Republik. An diese erinnert am ehesten eine Häusergruppe der Landessozialversicherungsanstalt (OTI) aus dem Jahr 1934 am heutigen II. János Pál pápa tér in Budapest.

 

 

Die „Smart City“ und die „Leipzig-Charta 2.0“

 

 

Es ist offensichtlich, dass man mit einer gelungenen städtebaulichen Raumbildung nicht alle Probleme der Stadtentwicklung ein für allemal lösen kann – aber im Hinblick auf die Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt, auf die Wiedererkennbarkeit, ja, die Heimat hat sie allemal eine erhebliche praktische Bedeutung. Und hier kehren wir zu den Idealen von Camillo Sitte zurück: die dicht – aber nicht zu dicht – bebaute, zugleich mit anspruchsvoll gestalteten öffentlichen Flächen ausgestattete Stadt ist nicht nur flächensparend, sondern auch energiesparend und umweltfreundlich, ja sogar im Betrieb wirtschaftlich. Ein solches Konzept wird z.B. auch in Budapest dringend benötigt, wo die bessere Nutzung des „Rostgürtels“ für die Schaffung neuer, urbaner Schauplätze, Wohn- und Arbeitsstätten, an der Hand liegt. Selbst der etwas modische Begriff der „Smart City“, der auf die in ihren Dimensionen noch gar nicht ganz überschaubaren Prozesse der Digitalisierung abhebt, kann mit Sitte in Zusammenhang gebracht werden. Der digitale Wandel ist neben dem demographischen Wandel und dem Klimawandel ein weiterer säkularer Trend, der in der „Leipzig-Charta“ von 2007 mangels Absehbarkeit seiner Bedeutung noch nicht angemessen berücksichtigt werden konnte, es spricht jedoch alles dafür, dass er in der „Leipzig-Charta 2.0“, die während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2020 beschlossen werden soll, eine wichtige Rolle spielen wird. Die Stadt von Sitte kann jedoch mit Fug und Recht insofern als „smart“ bezeichnet werden, weil sie die Zweckmäßigkeit mit der Schönheit und der Dauerhaftigkeit in Verbindung bringt, und seit Vitruv sind das die Maßstäbe jeglicher Bautätigkeit.

 

 

Prof. Dr. János Brenner
címzetes egyetemi tanár
(Honorar-Universitätsprofessor)
Dipl.-Ing., Bauassessor
Stadtplaner AKB
e-mail brennerjanos@googlemail.com 


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

in Ermangelung einer eigenen Homepage stelle ich die wichtigsten Angaben zu meiner bisherigen beruflichen Tätigkeit in diesem Blog ein. Ergänzend vorweg einige biographische Angaben:

1954 geboren in Budapest (Ungarn)
1972 Abitur in Dresden
1976 Dipl.-Ing. der Fachrichtung Architektur, Technische Universität Dresden
1984 Bauassessor der Fachrichtung Städtebau
1986 Baurat z.A., 1988 Baurat, 1990 Oberbaurat, 1992 Baudirektor
1997 Promotion zum "Doctor of Philosophy" an der TU Budapest
2008 Berufung zum Honorarprofessor an der TU Budapest
2019 Eintritt in den Ruhestand, seither freier Raum- und Stadtplaner


Tisztelt Hölgyek és Urak,
kedves Kollégák,

saját honlap híján ezen blogban teszem közzé eddigi szakmai tevékenységem fontosabb adatait. Kiegészítöen néhány életrajzi adat:

1954, Budapest - születési év, hely
1972 érettségi Drezdában
1976 okl. építészmérnök, Drezdai Müszaki Egyetem
1984 építésügyi asszesszor (felsöfokú közig. képesítés), városépítési szakirány
1986 építésügyi tanácsos ideigl. kinevezéssel, 1988 építésügyi tanácsos állandó kinevezéssel, 1990 építésügi fötanácsos, 1992 építésügyi igazgató 
1997 "Doctor of Philosophy", Budapesti Müszaki Egyetem (BME)
2008 címzetes egyetemi tanár, BME
2019 nyugalombavonulás, azóta szabad terület- és várostervezö

A német szöveg a magyar nyelvü publikációkat, elöadásokat is tartalmazza - kérem, hogy szükség esetén további információért, különösen tisztviselöi tevékenységemröl, forduljanak hozzám a megadott e-mail-címen, szívesen küldök magyar nyelvü anyagot!




Übersicht der fachlichen Tätigkeit





Anmerkung: die Angabe der Fundstellen im Internet ist nicht vollständig, einige Beiträge sind über die hier gemachten Angaben hinaus (teils gegen Gebühr an den Anbieter der Website) erreichbar. Ferner veralten die URL zum Teil recht schnell durch Umstellungen auf den jeweiligen Websites, ggf. wird bei Interesse gebeten, bei der Suche im Internet den jeweiligen Titel einzugeben.






1. Tätigkeit als Leiter des Sachgebiets Planungsangelegenheiten im Bauordnungsamt der Baubehörde Hamburg (1984-85 und 1986-91)




1.1.     Mitwirkung an sämtlichen während dieser Zeit in Hamburg in Bearbeitung befindlichen Bebauungsplan-Entwürfen als Vertreter der öffentlichen Belange des  Bauordnungsrechts und der Bauaufsicht in Form von schriftlichen Stellungnahmen und durch Teilnahme an Behördenarbeitskreisen

1.2.     Mitwirkung in ähnlicher Form an Programmplan-Entwürfen, insbesondere für die Stadtteile Bahrenfeld, Cranz-Neuenfelde-Francop, Hamm-Süd/Rothenburgsort, Neuland

1.3.     Mitwirkung in ähnlicher Form an vorbereitenden Untersuchungen für Sanierungsmaßnahmen und der planerischen Begleitung der Durchführung, insbesondere Wilhelmsburg-Vogelhüttendeich und Wilhelmsburg-Bahnhofsviertel

1.4.     Sachverständigentätigkeit als Vertreter des Bauordnungsamtes bei städtebaulichen Wettbewerben (Südliches Schlachthofgelände, Östliche Innenstadt, Elbufer-Neumühlen, St.Pauli-Landungsbrücken, Duvenstedt), Realisierungswettbewerben (Hanse-Merkur, Deutsch-Iranische Handelsbank, Zürcher Versicherungen, Neuer Dovenhof, Fähr- und Kreuzfahrtschiffterminal, Erweiterung Wölbernbank, Kehrwiederspitze) und städtebaulichen Gutachten (u.a. Wohnungsbauvorhaben in den Stadtteilen Bergstedt und Duvenstedt)

1.5.     Ministerielle Aufgaben: u.a. Stellungnahme zum Vorentwurf des Baugesetzbuchs 1985, zu verschiedenen Initiativen zur Novellierung der Baunutzungsverordnung 1987 bis 1989, zum Entwurf einer Ausgleichsabgabenverordnung nach dem Hamburgischen Naturschutzgesetz und zu Fragen der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung 1987/88

1.6.     Bearbeitung von Arbeitshilfen (Fachlichen Weisungen und Bauprüfdiensten) für Bauprüfdienststellen, soweit einschlägig; insbesondere Mitarbeit an den Fachlichen Weisungen "Elbhanggebiete" und "Vorweggenehmigung"

1.7.     Wahrnehmung der bauaufsichtlichen Belange in Planfeststellungsverfahren nach den Fachplanungsgesetzen (u.a. Wandelhalle Hamburg-Hauptbahnhof, Südliche Güterbahn, Ortsumgehung Fuhlsbüttel) sowie im Aufgabenbereich Bauen für Behinderte

1.8.     Vertretung des Leiters des Sachgebiets "Zustimmungsverfahren für bauliche Anlagen des Bundes und der Länder", in dieser Eigenschaft u.a. Bearbeitung von Vorhaben zur provisorischen Unterbringung von Aus- und Übersiedlern ("Containerdörfer")




2. Tätigkeit als Leiter des Bauaufsichtsamtes der Stadt Fulda (1992-93)




2.1.     Federführung bei sämtlichen Baugenehmigungsverfahren im Gebiet der Stadt Fulda, abschließende Entscheidung über bauordnungsrechtliche Fragen (als schwierige Einzelfälle hervorzuheben: Umbau Deutsche Bank, Universitätsplatz; Neubau Kindergarten St. Luise der Barmherzigen Schwestern, Mühlenstr.; Umbau und Erweiterung eines gotischen und barocken Wohnhauses, Florengasse; Sanierung und Nutzungsänderung einer denkmalgeschützten Stallung zu einem Tagungsraum des Hotels Wiesenmühle; Neubau Städtischer Kindergarten, Steidlstr.)

2.2.     Herbeiführen des gemeindlichen Einvernehmens nach § 36 Abs. 1 Satz 1 Baugesetzbuch (BauGB) durch Formulierung von Magistratsvorlagen

2.3.     Herbeiführen der Zustimmung des Regierungspräsidiums als Höhere Verwaltungsbehörde nach § 36 Abs. 1 Satz 3 BauGB

2.4.     Mitwirkung an anderen hoheitlichen Verfahren mit Bezug zur Bauaufsicht (z.B. Grundstücksteilungen, BImSchG-Verfahren, Zustimmungsverfahren)

2.5.     Vertretung des Bauaufsichtsamtes in Widerspruchsverhandlungen gegen bauaufsichtliche Entscheidungen

2.6.     Vorbereitung von Entscheidungen des Magistrats zu Satzungsentwürfen: Ergänzung der Stellplatz- und Ablösesatzung, Überprüfung der Kleingartensatzung

2.7.     Führungsaufgaben: Motivation, fachliche Beratung und Kontrolle der Mitarbeiterschaft

2.8.     Vertretung des Stadtbaurates (Baudezernenten) bei gleichzeitiger Abwesenheit des dienstältesten Baudirektors

2.9.     Vorbereitung der Einführung eines EDV-gestützten Baugenehmigungsverfahrens (System "MABAU")






3. Tätigkeit als stellvertretender Leiter des Referats „Normen, technische Baubestimmungen, EG-Harmonisierung“ im Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau bzw. im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (1993-2001)




3.1.     Geschäftsführung im "Vorbereitenden Ausschuß EG-Harmonisierung"

3.2.     Vorbereitung von Sitzungen des Ständigen Ausschusses für das Bauwesen nach Art. 19 der EG-Bauproduktenrichtlinie (BPR) seitens der deutschen Delegation, Teilnahme an den Sitzungen (bis Mai 1999 als Sachverständiger, seither als Mitglied der Delegation); Nachbereitung durch Auswertung und Verteilen von Informationen an beteiligte Dienststellen und interessierte Kreise; Mitarbeit an den Entwürfen von Leitpapieren zur Auslegung der BPR

3.3.         Teilnahme an informellen Gesprächen zur Vorbereitung von Entscheidungen nach der BPR, insbesondere: mit Vertretern Belgiens, Portugals und des Vereinigten Königreichs zur Wahl des Konformitätsbescheinigungsverfahrens nach Art. 13 und 14 BPR; mit Vertretern Belgiens und Österreichs zur Ausarbeitung eines gemeinsamen Positionspapiers zu Grundsatzfragen der BPR; mit Vertretern der Niederlande zum Sonderverfahren nach Art. 16 BPR

3.4.         Mitarbeit an der deutschen Umsetzung von weiteren EG-Rechtsakten im Baubereich (z.B. Baustellensicherheits-Richtlinie, Energieverbrauchs-Kennzeichnungs-Richtlinie)

3.5.         Mitarbeit an der Festlegung der deutschen Verhandlungsposition bei der Vorbereitung von EG-Richtlinien (z.B. Druckbehälter-Richtlinie)

3.6.         Laufende Beobachtung und erforderlichenfalls Stellungnahme im Notifizierungsverfahren nach der EG-Informations-Richtlinie zu Entwürfen technischer Vorschriften anderer Mitgliedstaaten der EG und des EWR; Mitwirkung an der deutschen Gegenäußerung zu Stellungnahmen der Europäischen Kommission und der anderen Mitgliedstaaten zu deutschen Entwürfen technischer Vorschriften (insbesondere Wärmeschutzverordnung, Heizungsanlagenverordnung)

3.7.         Mitwirkung bei der Beilegung von Beschwerde- und Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland

3.8.         Mitarbeit an der Klage der Bundesrepublik Deutschland gegen die Europäische Kommission wegen einer Entscheidung zum Konformitätsbescheinigungsverfahren (der Europäische Gerichtshof hat in seinem Urteil vom 11.02.98 die angefochtene Entscheidung für nichtig erklärt)

3.9.         Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft bei fachübergreifenden Fragen der Normungspolitik und der Vorbereitung der Abkommen über gegenseitige Anerkennung (MRA) und der Protokolle zu den Europa-Abkommen über die Konformitätsbewertung (PECA)

3.10.      Beratung der für das Bauwesen zuständigen Ministerien mehrerer mittel- und osteuropäischer Staaten bei der Umsetzung der Bauproduktenrichtlinie im Rahmen der Mittel- und Osteuropa- (MOE-) Zusammenarbeit des BMBau / BMVBW

3.11.      Vertretung des Referatsleiters (bis Mai 1999 für den Bereich Bonn, seither für die dargestellten Aufgaben)




4. Tätigkeit als stellvertretender Leiter des Referats „Städtebauförderung, Soziale Stadt, Stadtumbau Ost“ im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (2001-2006)




4.1.   Mitarbeit an der Vorbereitung des Programms „Stadtumbau Ost - für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen“ der Bundesregierung; Mitarbeit an der Umsetzung im Rahmen der jährlichen Verwaltungsvereinbarungen Städtebauförderung seit 2002

4.2.   Mitarbeit an der Vorbereitung und Durchführung des Bundeswettbewerbs „Stadtumbau Ost“ zur Förderung und Prämiierung von integrierten Stadtentwicklungskonzepten; Vorbereitung der Auftaktveranstaltung am 15.11.2001, der Starterkonferenzen im Januar/Februar 2002 sowie der Workshops im März/April 2002; Mitwirkung an der Überprüfung der Expertisen für die Workshops (Leitbilder einschl. Fragen der Stadtgestalt; Strategien für Altbau- und für Neubaugebiete; Stadtregionale Kooperationsmöglichkeiten; Infrastruktur/Verkehr, Infrastruktur/Stadttechnik); Vertretung des BMVBW in je einer Arbeitsgruppe der Workshops; stellvertretendes Mitglied der Jury

4.3.   Betreuung des Forschungsvorhabens „Ausarbeitung einer methodischen Arbeitshilfe zur ‚Leitlinie Baukultur‘ für die Bearbeitung von Stadtentwicklungskonzepten zum Stadtumbau Ost“, Darlegung der Ziele des Forschungsvorhabens in der Lenkungsgruppe der Initiative Baukultur am 04.12.2002 und laufende Verknüpfung des Stadtumbaus Ost mit den Zielen der Initiative Baukultur des BMVBW

4.4.   Mitwirkung als Sachverständiger beim Wettbewerb „Tatort Stadt“ des BMVBW 2003 und 2004, der den Stadtumbau Ost und West gleichfalls mit baukulturellen Zielen verknüpft

4.5.   Mitarbeit an der Vorbereitung des Kongresses „Zwei Jahre Stadtumbau Ost“ am 27.11.2003

4.6.   Formulierung und Abstimmung des Entwurfs der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der CDU/CSU im Deutschen Bundestag betr. „Belange der städtischen Ver- und Entsorgungsinfrastruktur beim Stadtumbau Ost“ (Drucksache 15 / 5379)

4.7.   Mitarbeit an zahlreichen Informations- und Entscheidungsvorlagen an die Leitung des Hauses aus dem Geschäftsbereich des Referats, insbesondere zur Vorbereitung von Terminen des Ministers und der Staatssekretäre

4.8.   Vertretung des Referatsleiters für den dargestellten Aufgabenbereich





5. Tätigkeit als stellvertretender Leiter des Referats „Grundsatzfragen der Städtebauförderung“ im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (2006)




5.1.      Mitarbeit bei Grundsatzfragen der Städtebauförderung
a.  Programmübergreifende Konzeption einschl. Umsetzung der Föderalismusreform
b. Vorbereitung und Abschluss der Verwaltungsvereinbarungen für alle Programmbereiche
c.  Mittelfristige Koordinierung der Bundesfinanzhilfen

5.2.      Mitarbeit bei allgemeinen Fragen der Städtebauförderung
a.  Haushaltsangelegenheiten für alle Programmbereiche einschl. Mittelbereitstellung
b.  Erfassung und Auswertung der Bundesprogramme zu allen Programmbereichen
c.  Rechtliche Fragen der Städtebauförderung
d.  Zusammenwirken der Programmbereiche beim Stadtumbau
e.  Koordinierung von programmübergreifenden Berichten, Darstellungen, Evaluierungen

5.3.      Mitarbeit beim Programmbereich Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen
a. Konzeption und Weiterentwicklung einschließlich Beitrag zur Haushaltsplanung und zur Bund-Länder-Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung, Neuprofilierung entsprechend den Ergebnissen der Föderalismusreform
b. Fachlich-operative Begleitung und Umsetzung einschließlich Prüfung der Länderprogramme vor Aufnahme in das Bundesprogramm
c.  Begleitforschung und Evaluierung

5.4.      Mitarbeit beim Programmbereich Städtebaulicher Denkmalschutz
a. Konzeption und Weiterentwicklung einschließlich Beitrag zur Haushaltsplanung und zur Bund-Länder-Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung, Ausdehnung auf die alten Länder
b. Fachlich-operative Begleitung und Umsetzung einschließlich Prüfung der Länderprogramme vor Aufnahme in das Bundesprogramm
c.  Begleitforschung und Evaluierung
d.  Betreuung der Expertengruppe Städtebaulicher Denkmalschutz
e.  Informationsdienste Städtebaulicher Denkmalschutz
f.   Mitwirkung in Gremien des Denkmalschutzes

5.5.      Vertretung des Referatsleiters für den dargestellten Aufgabenbereich



6. Tätigkeit als stellvertretender Leiter des Referats „Stadtumbau Ost und West“ im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Juli 2007 – März 2011 und erneut nach Auslandsabordnung seit Mai 2011 – Oktober 2013)




6.1.   Mitarbeit bei Grundsatzfragen der Programme Stadtumbau Ost und West, insbesondere bei der Erhaltung städtebaulich wertvoller Altbausubstanz in den neuen Ländern, einschl. Umsetzung dieses Ziels in der VV Städtebauförderung

6.2.   Kontaktperson zu Fachverbänden, insbesondere zum Fachausschuss Stadterneuerung und –entwicklung (FA SEE) des GdW Bundesverband Deutscher Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

6.3.   Mitarbeit bei der Evaluierung des Programmbereichs Stadtumbau Ost

6.4.   Ansprechpartner in Fragen des Programmbereichs Stadtumbau Ost für Thüringen und Stadtumbau West für Hessen einschl. jährliche Prüfung der jeweiligen Landesprogramme

6.5.   Betreuung der Begleitfoschung zum Programmbereich Stadtumbau West: Zusammenarbeit mit der Bundestransferstelle, Vorbereitung und Begleitung der Kommunalbefragung, der Fortschrittsuntersuchung zum ExWoSt-Forschungsvorhaben Stadtumbau West

6.6.   Betreuung von und Mitarbeit an der Ergänzung der europäischen Vergleichsstudie zum Stadtumbau West. Publikation im Internet: https://www.staedtebaufoerderung.info/StBauF/SharedDocs/Publikationen/StBauF/StadtumbauWest/Ergaenzung_europ_Vergleichsstudie_Ergebnisse.html?nn=1129680

6.7.   Betreuung des ExWoSt-Forschungsfeldes „Eigentümerstandortgemeinschaften im Stadtumbau seitens des auftraggebenden BMVBS, Mitwirkung an der hierzu erschienenen Publikationen des BBSR: ExWoSt-Informationen 37/1 – 11/2009 und 37/2 – 10/2010, Bonn, sowie der BMVBS-Sonderveröffentlichung Gemeinsam für das Quartier - Eigentümerstandortgemeinschaften (ESG von der Initiierung bis zur Verstetigung)“, Berlin 2012. Im Internet: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/ministerien/BMVBS/Sonderveroeffentlichungen/2012/GemeinsamQuartierESG.html?nn=428336 und https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/ExWoSt/Forschungsfelder/2008/Eigentuemerstandortgemeinschaften/01_Start.html?nn=428336&notFirst=true&docId=429582

6.8.   Betreuung des Sondergutachtens „Schrottimmobilien” im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfeldes „Eigentümerstandortgemeinschaften im Stadtumbau” seitens des auftraggebenden BMVBS, veröffentlicht: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und Bundesinistitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (Hrsg.): Leitfaden zum Einsatz von Rechtsinstrumenten beim Umgang mit verwahrlosten Immobilien („Schrottimmobilien”), Schriftenreihe Werkstatt: Praxis des BMVBS und des BBSR, Bonn 2009. Im Internet: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/ministerien/BMVBS/WP/2009/H65.html?nn=428336

6.9.   Betreuung der ExWoSt-Studie „Innerstädtische Hauptverkehrsstraßen – Vistenkarte und Problemzone für die Wohnungsmarkt- und Stadtentwicklung“ seitens des auftraggebenden BMVBS. Im Internet: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/ministerien/BMVBS/Online/2013/ON092013.html?nn=431364

6.10.      Betreuung der ExWoSt-ForschungsvorhabensEnergetische Stadterneuerung“ in den Ländern Brandenburg und Sachsen-Anhalt einschl. des Referenzprojekts Marburg. Im Internet: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/ExWoSt/Forschungsfelder/2007/EnergetischeStadterneuerung/energetischeStadterneuerung_node.html

6.11.      Betreuung des ExWoSt-Forschungsfeldes „Urbane Strategien zum Klimawandel”, Forschungsschwerpunkt 1: Kommunale Strategien und Potentiale („StadtKlimaExWoSt”) seitens des auftraggebenden BMVBS, Mitwirkung an der hierzu erschienenen Publikationen des BBSR. Im Internet: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/ExWoSt/Forschungsfelder/2010/UrbaneStrategienKlimawandel/Forschungsschwerpunkt1/08_Veroeffentlichungen1.html?nn=430172

6.12.      Betreuung des ExWoSt-Forschungsfeldes „Kooperation im Quartier (KIQ)” seitens des auftraggebenden BMVBS, Mitwirkung an der hierzu erschienenen Publikation des BBSR: ExWoSt-Information 43/1 – 01/2013. Im Internet: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/Sonderveroeffentlichungen/2015/KIQ_Forschungsbericht.html




7. Tätigkeit als stellvertretender Leiter des Referats „Recht und Modellvorhaben der Raumordnung, raumwirksame Fachpolitiken“ im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (seit November 2013), seit dem 16.12.2013 im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur




7.1.  Beiträge zur Fortsetzung der Teil-Fachaufsicht über das BBSR im Bereich der Raumordnung anlässlich der Verhandlungen zwischen BMUB und BMVI, Ausübung der Fachaufsicht, u.a. durch Vorbereitung und Umsetzung der Jahresforschungsplanung zu MORO (Modellvorhaben der Raumordnung)

7.2.  Betreuung der MORO-Forschungsfeldes „Integrierte Flusslandschaftsentwicklung - Evaluierung des Grünzugs Neckartal“ seitens des auftraggebenden BMVBS / BMVI. Im Internet: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/MORO/Forschungsfelder/2013/Integrierte%20Flusslandschaftsgestaltung_EvalGN/Integrierte%20Flusslandschaftsentwicklung_EvalGN_node.html

7.3.  Betreuung des MORO-Forschungsfeldes „Regionale Energiekonzepte als strategisches Instrument der Landes- und Regionalplanung“ seitens des auftraggebenden BMVBS / BMVI. Im Internet: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/MORO/Forschungsfelder/2013/RegionaleEnergiekonzepte/regionaleenergiekonzepte_node.html

7.4.  Betreuung der MORO-Studie „Klimawandelgerechter Regionalplan (KlimREG)“ seitens des auftraggebenden BMVI. Im Internet: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/MORO/Forschungsfelder/2014/KlimREG/01_start.html  

7.5.  Betreuung der MORO-Studie „Regionalentwicklung und Hochwasserschutz in Flussgebieten (Elbe, Phase 1)“ seitens des auftraggebenden BMVI. Im Internet: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/MORO/Studien/2015/RegionalentwicklungHochwasserschutz/start-node.html

7.6.  Betreuung der MORO-Studie „Planspiel Anpassung peripherer Siedlungsstrukturen“
seitens des auftraggebenden BMVI. Im Internet: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/MORO/Studien/2015/AnpassungSiedlungsstrukturen/inhalt-node.html und https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/MORO/Studien/2017/anpassung-siedlungsstrukturen/01-start.html





8. Planungen und Entwürfe




Anmerkung: für Arbeiten im Angestellten- und Beamtenverhältnis gilt das Urheberrecht des Dienstherren (jeweils in Klammern vor dem Titel angegeben).


8.1.     Flächennutzungs- und Erneuerungskonzept sowie Stadtbilduntersuchung für den Stadtkern der Stadt Dippoldiswalde bei Dresden. Zweiter Hauptentwurf im Architekturstudium an der Technischen Universität (TU) Dresden, 1975. An der Aufgabenstellung waren das Büro des Bezirksarchitekten Dresden sowie die Arbeitsstelle Dresden des Instituts für Denkmalpflege beteiligt.

8.2.     Dresden, Innere Neustadt, Rekonstruktion und Lückenbebauung Rähnitzgasse / An der Dreikönigskirche. Diplomarbeit an der TU Dresden, 1976. An der Aufgabenstellung war das Büro des Stadtarchitekten Dresden beteiligt.

8.3.     (Freie und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, Landesplanungsamt:) Fachbeitrag Stadtbildgestaltung zum Programmplan für den Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg. Gemeinsam mit Mitarbeitern des Landesplanungsamtes, 1980.

8.4.     (Freie und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, Landesplanungsamt:) Fachbeitrag Stadtbildgestaltung zum Programmplan für die Stadtteile Hamburg-Altstadt und Neustadt. Gemeinsam mit Mitarbeitern des Landesplanungsamtes, 1981.

8.5.     Stadtbilduntersuchung Milieugebiet Hamburg-Finkenwerder. Im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, Landesplanungsamt, 1981.

8.6.     Gestaltungsrahmen für das Milieugebiet Hamburg-Finkenwerder. Im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, Landesplanungsamt, 1981.

8.7.     Stadtbilduntersuchung Milieugebiet Hamburg-Marienthal. Im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, Landesplanungsamt, 1981.

8.8.     Stadtbilduntersuchung Milieugebiet Hamburg-Neuenfelde. Im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, Landesplanungsamt, 1981.

8.9.     Stadtbilduntersuchung Milieugebiet Hamburg-Osdorf. Im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, Landesplanungsamt, 1981. Gab den Anstoß zur Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens und zu Unterschutzstellungsverfahren nach dem Denkmalschutzgesetz.

8.10.   (Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Harburg, Stadtplanungsabteilung:) Funktionsplan-Varianten zum Bebauungsplan-Entwurf Wilstorf 13 / Rönneburg 22. Die Überlegungen gaben den Anstoß zu einem Unterschutzstellungsverfahren nach dem Denkmalschutzgesetz; 1982.

8.11.   (Freie und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, Amt für Stadterneuerung:) Bestandsaufnahme und Nutzungsvorschläge für den Gebäudekomplex der ehem. Hamburgischen Münze, 1982. Der nicht ausgeführte Vorschlag sah den Umbau zu einem Gewerbehof vor.

8.12.   Strukturplanung und Entwurf eines Bebauungsplans für ein Teilgebiet der Samtgemeinde Marklohe bei Nienburg a.d. Weser. Abschlußarbeit für die Große Staatsprüfung für den höheren technischen Verwaltungsdienst, 1984.

8.13.   Bestandsaufnahme und Aussagen zum Nutzungsmaß für einen Teil des Bebauungsplangebiets Winterhude 7 (City Nord) in Hamburg. Im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, Landesplanungsamt, 1985.

8.14.   (Freie und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, Landesplanungsamt:) Funktionsplan-Variante zum Bebauungsplan-Entwurf Bramfeld 57 - ehem. Staatsgut Karlshöhe - in Hamburg, 1992.

8.15.   (Freie und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, Landesplanungsamt:) Testentwürfe zur Bebaubarkeit des Polizeigeländes in Hamburg-Winterhude mit Geschoßwohnungsbau, 1992.

8.16.   (Stadt Fulda, Bauaufsichtsamt:) Umbauvorschlag für die r.kath. Filialkirche in Fulda-Bernhards. Der nicht ausgeführte Vorschlag entstand aus einer dienstlichen Bauberatung als bewußter Gegenentwurf zum Konzept des Entwurfsverfassers, 1993.

8.17.   Gutachterliche Stellungnahme zu brandschutztechnischen Anforderungen beim beabsichtigten Dachgeschoßausbau des Lutherhauses in Schmalkalden (Thüringen). Im Auftrag der Bauherrschaft (Familie L.), 1994.

8.19.   (Infrastrukturstab Ost der Bundeswehr, Berlin:) Militärische Infrastrukturforderung für den Neubau eines Kontrollturmes mit Anflugkontrollgebäude und Geophysikalischer Beratungsstelle auf dem Flugplatz Holzdorf/Brandis. Erarbeitet im Rahmen einer Wehrübung, 1999.

8.20.   (Infrastrukturstab Ost der Bundeswehr, Berlin:) Militärische Infrastrukturforderung für den Neubau einer Bruchbergungs- und Feuerwache auf dem Flugplatz Holzdorf/Brandis. Erarbeitet im Rahmen einer Wehrübung, 1999.

8.21.   Bebauungsvorschläge für einen Teil des Pfarrhausgrundstücks der ev. Kirchengemeinde Dallgow-Döberitz (Brandenburg). Im Auftrag der Ev. Kirchengemeinde Dallgow-Döberitz, 2002.

8.22.   Vorhabenbezogener Bebauungsplan 6 Einfamilienhäuser Tollwitz – Am Park, Bad Dürrenberg, Ortsteil Tollwitz (Sachsen-Anhalt). Beratung des Architekturbüros Dr. Mertens, Berlin / Bad Dürrenberg, 2015-16.





9. Eigenständige Forschungsarbeiten




9.1.     (Staatliches Institut für städtebauliche Forschung und Planung, Budapest:) Wohnhochhäuser und Wohnhäuser mittlerer Geschoßzahl im Städtebau. Gemeinsam mit Mitarbeitern des Instituts im Auftrag des Ministeriums für Bauwesen und Stadtentwicklung, 1976.

9.2.     (Staatliches Institut für städtebauliche Forschung und Planung, Budapest:) Städtebaulicher Schallschutz am Flughafen Budapest-Ferihegy. Gemeinsam mit Mitarbeitern des Instituts im Auftrag des Ministeriums für Bauwesen und Stadtentwicklung, 1977.

9.3.     (Staatliches Institut für städtebauliche Forschung und Planung, Budapest:) Bestandsuntersuchung der Bausubstanz und der Landschaftsstruktur im Weinanbaugebiet der Plattensee-Region. Eigenständige Bearbeitung des Gebiets zweier Gemeinden im Rahmen des Gesamtvorhabens, 1977.

9.4.     (Universität Hamburg, Forschungsstelle Vergleichende Stadtforschung:) Vergleich von Stadtentwicklungen in kapitalistischen und sozialistischen Ländern. Redaktionelle Mitarbeit an der Untersuchung über Budapest 1981 bis 1984.

9.5.     (Arbeitsgruppe der Ungarischen Urbanistischen Gesellschaft im Auftrage des Ministeriums für Umweltschutz und Landesentwicklung:) Fachliche Begründung und Vorbereitung des städtebaulichen Kapitels der neuen Landesbauordnung ("OTESZ"). Mitarbeit als Berater der Arbeitsgruppe, 1995.

9.6.     Das Baurecht in Ungarn und seine Wirkungen - Entstehung, Zusammenhänge mit der städtebaulichen Entwicklung, aktueller Stand und Ausblick. Dissertation, vorgelegt 1995 an der Fakultät für Architektur der Technischen Universität Budapest zur Erlangung des akademischen Grades "Doctor of philosophy". Rigorosum am 25.09.1996 abgelegt, Verteidigung der Dissertation am 18.02.1997 mit positivem Ergebnis, Beschluß des Promotionsausschusses über die Verleihung des akademischen Grades und Ausfertigung der Promotionsurkunde am 11.03.1997. Die Dissertation ist - ergänzt um einleitende Hinweise des Verfassers - erschienen im Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-8167-4694-2.

9.7.     Vergleichende Untersuchung der Planungs- und Verwaltungssysteme europäischer Hauptstädte, Fallstudie Berlin. Gemeinsam mit Dipl.-Ing. Gabriella Brenner. Im Auftrag der Studio Metropolitana Kht. (gemeinnützige Planungsgesellschaft der Hauptstadt Budapest), 1997.

9.8.      (Staatliches Institut für städtebauliche Forschung und Planung, Budapest:) Baugenehmigungsverfahren in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Beratende Unterstützung der Verfasserin Dipl.-Ing. Gabriella Brenner, 2000.

9.9.      (Staatliches Institut für städtebauliche Forschung und Planung, Budapest:) System des Bauaufsicht und der Bauleitplanung in einigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Beratende Unterstützung der Verfasserin Dipl.-Ing. Gabriella Brenner, 2004.

9.10.                 (Staatliches Institut für städtebauliche Forschung und Planung, Budapest:) Zusammenhänge  zwischen dem Stadtentwicklungskonzept und dem Flächennutzungsplan in der deutschen Planungspraxis. Beratende Unterstützung der Verfasserin Dipl.-Ing. Gabriella Brenner, 2005.




10. Veröffentlichungen in Fachbüchern und Fachzeitschriften sowie Beiträge in Verbandsorganen



10.1.                 Drezda városépitéstörténetének áttekintése (Eine Übersicht der städtebaulichen Entwicklungsgeschichte von Dresden). In: Építés-Építészettudomány, Budapest, Heft 1-2/1978.

10.2.                 Heinrich Tessenow - egy építömester (H. T. - ein Baumeister). In: Magyar Építömüvészet, Budapest, Heft 3/1979.

10.3.                 Gottfried Semper 1803-1879. In: Magyar Épitömüvészet, Budapest, Heft 4/1979.

10.4.      T          Történelmi városközpontok megújitása a Német Szövetségi Köztársaságban (Die Erneuerung historischer Stadtkerne in der Bundesrepublik Deutschland). In: Müemlékvédelem, Budapest, Heft 4/1979.

10.5.                 Graz óvárosának fejlesztési koncepciója - példa a városléptékü müemlékvédelemre (Das Entwicklungskonzept der Altstadt von Graz - ein Beispiel der städtebaulichen Denkmalpflege). In: Müemlékvédelem, Budapest, Heft 5/1979.

10.6.                 Städtebau in England - einige aktuelle Beispiele und Tendenzen. In: VHTV-Informationen, Hamburg, Hefte 2/1984 und 1/1985.

10.7.                 Neues aus der Stadtforschung. In: VHTV-Informationen, Hamburg, Heft 6/1985.

10.8.                 Hamburgi szociológusok Budapeströl (Hamburger Soziologen über Budapest). In: Profil (ungarische Ausgabe), Hamburg, Heft 6/1986.

10.9.                 Einschneidende Änderungen in der Stadtplanung der Großstädte Englands. In: VHTV-Informationen, Hamburg, Heft 6/1986.

10.10.   Baurecht - Baukunst. Leserbrief in: Bauwelt, Berlin, Heft 65/1987 zum gleichbetitelten Beitrag von Olaf Schmidt in der Bauwelt 13/1987.

10.11.   Planung in Groß-London - der aktuelle Stand. In: VHTV-Informationen, Hamburg, Heft 1/1988.

10.12.   Städtebaurecht in Ungarn - einige Anmerkungen. In: VHTV-Informationen, Hamburg, Heft 2/1989.

10.13.   Baurecht in Budapest. Über die Bausatzung der ungarischen Hauptstadt. In: Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart und Köln, Heft 2/1989.

10.14.   Baurecht in der DDR. Von der Deutschen Bauordnung zum Baugesetzbuch. In: Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart und Köln, Heft 2/1990.

10.15.   Balatonszemes változásai (Wandlungen ((des Ferienortes)) Balatonszemes). In: Somogy, Kaposvár, Heft 4/1990.

10.16.   Neue Kommunalverfassung in Ungarn. Das Gesetz über die örtlichen Selbstverwaltungen. In: Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart und Köln, Heft 2/1991.

10.17.   Wohnungen für das Existenzminimum - Containerdörfer für Aus- und Übersiedler in Hamburg. In: VHTV-Informationen, Hamburg, Heft 2/1992.

10.18.   Von Hamburg nach Fulda - erste Erfahrungen. In: VHTV-Informationen, Hamburg, Heft 2/1992.

10.19.   Bei Mausbach... Leserbrief in: Bauwelt, Berlin, Heft 47/1993 zum gleichbetitelten Themenheft der Bauwelt 42/1993.

10.20.   Baurecht in Ungarn - Rückblick, Stand und Ausblick. In: Planer(in), Bochum, Heft 4/1993.

10.21.   ...eius religio. Erwiderung auf den "Cuius regio..." überschriebenen, planerische Fragen in Ungarn behandelnden Artikel von Béla Borvendég in Valóság, Budapest, Heft 1/1994 in: Valóság, Budapest, Heft 4/1994.

10.22.   Fritz-Schumacher-Kolloquium 1994 in Hamburg. In: Planer(in), Bochum, Heft 6/1994. Mit geringfügigen Änderungen Zweitabdruck in: Architektur als Kunst. Schriftenreihe des Vereins Fritz-Schumacher-Kolloquium e.V., Band 6, Verlag der Fachbuchhandlung Sautter+ Lackmann, Hamburg 1995.

10.23.   Neues Baurecht für Ungarn. In: Bauwelt, Berlin, Heft 37/1994.

10.24.   Zur neuen Wärmeschutzverordnung aus planerischer Sicht. In: Planer(in), Bochum, Heft 1/1995.

10.25.   Hellmut Wollmann, Systemwandel und Städtebau in Mittel- und Osteuropa. Rußland, Ukraine, Weißrußland, baltische Länder, Polen, Ungarn, Tschechische Republik, Slowakische Republik. Basel 1994. Rezension in: Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart und Köln, Heft 1/1995.

10.26.   Bernhard Klemm 1916-1995. In: Mitteilungen August 1995 der Heinrich-Tessenow-Gesellschaft.

10.27.   Merkur als Bauherr - Fritz-Schumacher-Kolloquium 1995 in Leipzig, 27.-28. Oktober. In: Bauwelt, Berlin, Heft 44/1995.

10.28.   Europäische Harmonisierung im Bauwesen - Schwierigkeiten und Perspektiven der Bauproduktenrichtlinie. In: Die Bauverwaltung / Bauamt & Gemeindebau, Hannover, Heft 2/1996.

10.29.   Plädoyer für eine "Bundesbauordnung". In: Planer(in), Bochum, Heft 1/1996.

10.30.   Der ungarische Architekt József Borsos und seine Zeitgenossen - Parallelen zu Fritz Schumacher und Fritz Höger. In: Wissenschaftliche Berichte des Fritz-Schumacher-Kolloquium e.V. Hamburg, Heft 1/1996.

10.31.   Az építésügyi jog reformja Németországban (Baurechtsreform in Deutschland). Verfaßt gemeinsam mit Klára Zábránszky-Pap. In: Falu-Város-Régió, Budapest, Heft 6-7/1996.

10.32.   Európai piacnyitás - az Építési Termék-Direktíva átültetésének nehézségei és perspektívái (Europäische Marktöffnung - Schwierigkeiten und Perspektiven der Umsetzung der Bauproduktenrichtlinie). In: Építés - Felújítás, Budapest, Heft 6/1996.

10.33.   Fritz Schumacher. In: Építés-Építészettudomány, Budapest, Heft 3-4/1996-97.

10.34.   Aktuelle Darstellungen zum Bauproduktenrecht. Rezension in: Bundesbaublatt, Wiesbaden, Heft 3/1998.

10.35.   Neues Baurecht in Ungarn. In: Bundesbaublatt, Wiesbaden, Heft 5/1998

10.36.   Neue Rechtsgrundlagen für Planen und Bauen in Ungarn. In: Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht, Wiesbaden, Heft 4/1998.

10.37.   Az Építési Termék-Irányelvröl (Über die Bauproduktenrichtlinie). In: Falu-Város-Régió, Budapest, Heft 8/1998.

10.38.   Építési Termék Irányelv (89/116/EGK a 93/68/EGK módosítással együtt) – útmutató az Irányelv alkalmazásához (Bauproduktenrichtlinie [89/116/EWG mit der Änderung 93/68/EWG] - ein Wegweiser zur Anwendung der Richtlinie). Gemeinsam mit Gabriella Brenner und Zoltán Gereben. Beilage zu: Építési Piac, Budapest, Heft 8/1999.

10.39.   „Stadt 2000“ – Diskussionsveranstaltung des BMVBW thematisiert integrierten Ansatz von Verkehr und Städtebau. In: Deutsches Architektenblatt, Berlin, Heft 11/1999.

10.40.   Budapest Revisited – neue Bausatzung, neue Planungen. In: Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart und Köln, Heft 2/1999.

10.41.   Az Építési Termék-Irányelv aktuális változásai (Aktuelle Entwicklungen bei der Bauproduktenrichtlinie). In: Építési Piac, Budapest, Heft 1/2000.

10.42.   Berlini anzix (Ansichtskarte aus Berlin). In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 9-11/2000.

10.43.   Világ városai, egyesüljetek! Beszámoló az URBAN 21 városépítési világkonferenciáról (Städte aller Länder, vereinigt Euch! Bericht über die Weltstädtebaukonferenz URBAN 21). In: Falu-Város-Régió, Budapest, Heft 9/2000.

10.44.   Az elsö harmonizált szabvány az Építési Termék-Irányelv alapján. (Die erste harmonisierte Norm nach der Bauproduktenrichtlinie). In: Építési Piac, Budapest, Heft 16-17/2000.

10.45.   A város és a gazdaság. Az URBAN 21 városépítési világkonferencia gazdasági fóruma. (Die Stadt und die Wirtschaft. Das Forum Wirtschaft der Weltstädtebaukonferenz URBAN 21). In: Építési Piac, Budapest, Heft 16-17/2000.

10.46.   Az európai regionális politika aktuális kérdései (Aktuelle Fragen der europäischen Regionalpolitik). In: Építési Piac, Budapest, Heft 13/2001.

10.47.   Külképviselet elökelö helyen – a berlini magyar nagykövetség épülete (Außenvertretung an vornehmer Stelle – das Gebäude der ungarischen Botschaft in Berlin). In: Új Magyar Épitömüvészet, Budapest, Heft 5/2001.

10.48.   Wettbewerb Stadtumbau Ost – ein Beitrag zum Paradigmenwechsel in der Stadtentwicklung. Verfaßt gemeinsam mit Michael Krautzberger. In: Deutsches Architektenblatt, Berlin, Heft 4/2002.

10.49.   Wettbewerb Stadtumbau Ost – Eindrücke aus den Workshops. In: Bundesbaublatt, Gütersloh, Heft 7/2002.

10.50.   Bekenntnis zur Stadt - Wettbewerb Stadtumbau Ost entschieden. Verfaßt gemeinsam mit Michael Krautzberger. In: Deutsches Architektenblatt, Berlin, Heft 11/2002.

10.51.   A zsugorodó városok problémája, avagy: a városfejlesztés paradigmaváltása Németország új tartományaiban (Das Problem der schrumpfenden Städte oder: der Paradigmenwechsel der Stadtentwicklung in den neuen Ländern Deutschlands). In: Építésügyi Szemle, Budapest, Heft 5/2002.

10.52.   Zur Qualifizierung des Stadtumbaus Ost durch das BMVBW. In: Die Wohnungswirtschaft, Hamburg, Heft 12/2002.

10.53.   Baukultur im Stadtumbauprozess – spezifisches „Stadt-Bild“ im Dialog mit Bürgern weiterentwickeln. Verfaßt gemeinsam mit Christoph Haller. In: Die Wohnungswirtschaft, Hamburg, Heft 3/2003.

10.54.   Stadtumbau Ost – Rückblick und Ausblick. In: Die Wohnungswirtschaft, Hamburg, Heft 8/2003.

10.55.   Stadtumbau Ost – Bilanz und Perspektiven des Bund-Länder-Programms. Verfaßt gemeinsam mit Anja Gefken. In: Bundesbaublatt, Gütersloh, Heft 3/2004.

10.56.   Építésügyi és építésfelügyeleti hatósági rendszer, az építésügy központi irányítása, a településrendezés szervezeti rendszerének áttekintése az Európai Unió egyes tagállamaiban (Eine Übersicht über das System der Bauaufsichts- und Bauüberwachungsbehörden, die zentrale Steuerung des Bauwesens, das Organisationssystem der Bauleitplanung in einigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union). In: Építész Közlöny, Budapest, Heft September-Oktober 2004.

10.57.   Stadtumbau Ost und West. In: Der Fachberater (Verbandsorgan des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde e.V.), Hamburg, Heft Februar 2005.

10.58.   Fritz Höger an der Theiß? Der Einfluß des norddeutschen Backstein-Expressionismus in Szeged. In: VHTV-Informationen, Hamburg, Heft 1/2005.

10.59.   A magyar építésügyi igazgatás és felügyelet kívülröl (Bauverwaltung und Bauaufsicht in Ungarn, von außen gesehen). In: Építési Évkönyv (Baujahrbuch) 2004, eine Veröffentlichung von Építéstudományi Egyesület (Wissenschaftlicher Verbandes für das Bauwesen in Ungarn), Budapest 2005.

10.60.   Stadtumbaukultur – Paradigmenwechsel in der Stadtentwicklung. Beitrag im Sammelband Tatort Stadt II – Perspektiven einer Stadtumbaukultur (Red.: Gregor Langenbrinck), hrsg. als Band 17 der „Edition Bauhaus“ vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen und der Stiftung Bauhaus Dessau, Jovis Verlag,  Berlin 2005.

10.61.   Budapest – Gebautes und Imaginiertes.  In: Deutsches Architektenblatt, Berlin, Heft 9/2005.

10.62.   Öffentliches Baurecht in Ungarn. In: ibr Informationen Bau-Rationalisierung, Eschborn, Heft 4/2005.

10.63.   Kopfnote Urbanität oder der Elefant im Wohnzimmer? Zum Kongress des Council for European Urbanism vom 8. bis 11. September 2005 in Berlin. Im Internet: https://de.ceunet.org/2005/09/12/kopfnote-urbanitat-oder-der-elefant-im-wohnzimmer/.

10.64.   Új utak a településtervezésben. Urbanitás, mint osztályzat, avagy az elefánt a nappaliban? (Neue Wege in der Stadtplanung. Urbanität als Note oder der Elefant im Wohnzimmer?) In: Önkorkép (Zeitschrift des ungarischen Städte- und Gemeindebundes), Budapest, Heft 11/2005.

10.65.   Mehr Wert für Mensch und Stadt – Flächenrecycling in Stadtumbauregionen. Verfaßt gemeinsam mit Gina Siegel. In: Bundesbaublatt, Gütersloh, Heft 12/2005.

10.66.   Időrétegek. A Frauenkirche feltámadása. (Zeitschichten. Die Auferstehung der Frauenkirche.) In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 11-12/2005. Im Internet: http://www.magyarszemle.hu/cikk/20051101_idoretegek.

10.67.   Hans Nadler als Lehrer und Anreger. In: Denkmalschutz-Informationen, Bonn, Heft 4/2005.

10.68.   Ziele und Programme der Städtebauförderung. Beitrag im Sammelband Mehr Wert für Mensch und Stadt – Flächenrecycling in Stadtumbauregionen, hrsg. vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung in Kooperation mit dem Umweltbundesamt und dem Projektträger Jülich, Verlag Saxonia, Freiberg 2006. Im Internet: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/Sonderveroeffentlichungen/2006/DL_flaechenrecycling.pdf?__blob=publicationFile&v=2.

10.69.   Schwierige Balance – zur Änderung des ungarischen Baugesetzes. In: Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht, Wiesbaden, Heft 5/2006.

10.70.   Berlin-Hauptbahnhof – a német föváros legújabb építészeti attrakciója (B-Hbf  - die neueste architektonische Attraktion der deutschen Hauptstadt). In. Építésügyi Szemle, Budapest, Heft 5/2006.

10.71.   A német településfejlesztési támogatási rendszer jelen és jövője. (Gegenwart und Zukunft des Systems der deutschen Städtebauförderung.) In: Építésügyi Szemle, Budapest, Heft 6/2006.

10.72.   Dresden Revisited. In: Kontakt – online, Absolventenmagazin der TU Dresden, Ausgabe 1/2007, Internet-Zeitschrift, https://alumni.tu-dresden.de/magazin/index.php?par=8&data[0]=14&incdatei=brenner2.html.

10.73.   Építési kultúra a fenntartható városfejlesztésért (Baukultur für eine nachhaltige Stadtentwicklung). In: Építészfórum (Architektenforum), Budapest, Internet-Zeitschrift, 18.05.2007, https://epiteszforum.hu/epitesi-kultura-a-fenntarthato-varosfejlesztesert.

10.74.   Konferencia az építési kultúráról Hamburgban (Konferenz in Hamburg über die Baukultur). In: In: Építésügyi Szemle, Budapest, Heft 4/2007.

10.75.   Az Építési Termék-Direktíva jövöje – eredmények és kilátások a német EU-elnökség kezdeményezései fényében (Die Zukunft der Bauproduktenrichtlinie – Ergebnisse und Aussichten im Lichte der Initiativen der deutschen EU-Präsidentschaft). In: Magyar Építöipar, Budapest, Heft 2/2007.

10.76.   Településrendezési szerződés – Étv. 30/A. §. Kommentár „A hatályos építésügyi előírások gyakorlati lexikonja“ c. mü keretében (Städtebaulicher Vertrag - § 30/A Baugesetz. Kommentar im Rahmen des „Praxishandbuchs der geltenden baurechtlichen Vorschriften). Verlag Dashöfer, Budapest, 2007.

10.77.   Vom Stadtentwicklungskonzept bis zur Bauaufsicht – zu Fragen der Fortentwicklung des öffentlichen Baurechts in Ungarn. In: Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht, Wiesbaden, Heft 7/2007.

10.78.   Európai városaink jövője – városfejlesztés és építési kultúra (Die Zukunft unserer europäischen Städte – Stadtentwicklung und Baukultur). In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 9-11/2007. Im Internet: http://www.magyarszemle.hu/cikk/20071012_europai_varosaink_jovoje_-_varosfejlesztes_es_epitesi_kultura.

10.79.   Otthonról – hazulra. Beszámoló magyarországi tartózkodásomról (Von zu Hause - nach Hause. Bericht über meinen Aufenthalt in Ungarn). In: Építésügyi Szemle, Budapest, Heft 6/2007.

10.80.   Rumänien: Die Rückeroberung des öffentlichen Raums. Ein junges Planungsbüro treibt die Stärkung des öffentlichen Raums in Rumänien voran, beispielhaft sind die Stadtentwicklungskonzepte für Cluj (Klausenburg) und Sibiu (Hermannstadt). In: Garten + Landschaft, München, Heft 4/2008. Hinweis im Internet (kein Volltext): https://www.garten-landschaft.de/Archiv/detail-754.html.

10.81.   Herausforderung für Ungarn. (Rezension des Buches von Peter Plander: Die Herausforderungen der neuen EU-Strukturförderung für die ungarische Raumordnungspolitik, Augsburg / Kaiserslautern 2008). In: disP, Zeitschrift des Netzwerks Stadt und Landschaft (NSL) der ETH, Zürich, Heft 3/2008. Im Internet: www.nsl.ethz.ch/index.php/en/content/download/1650/9835/file/.

10.82.   Saját ügyben. (In eigener Sache. Teil eines Artikels aus Anlass einer Ausstellung zum Lebenswerk von János Brenner <1927-1997> in Budapest im Jahr 2008). In: Építésügyi Szemle, Budapest, Heft 5/2008.

10.83.   Segély az önsegélyezéshez. A városmegújítási támogatási rendszer tapasztalatai és tanulságai Németországban (Hilfe zur Selbsthilfe. Erfahrungen und Lehren aus dem System der Städtebauförderung in Deutschland). In: Falu – Város – Régió, Budapest, Heft 2/2008. Im Internet: www.vati.hu/main.php?folderID=4622&articleID=12494&&iid=1.

10.84.   Granasztói Pál, a köztisztviselö (Pál Granasztói , der Beamte). In: Falu – Város – Régió, Budapest, Heft 2/2008. Im Internet: www.vati.hu/main.php?folderID=4622&articleID=12494&&iid=1.

10.85.   Eigentümerstandortgemeinschaften. In: Bundesbaublatt, Gütersloh, Heft 9/2009. Abstract im Internet (kein Volltext): http://www.bundesbaublatt.de/artikel/bbb_Eigentuemerstand_ort_gemeinschaften_305782.html.

10.86.   Konjunktúra és városfejlesztés. A német kormány aktuális konjunktúracsomagjai (Konjunktur und Stadtentwicklung. Die aktuellen Konjunkturpakete der deutschen Regierung). In: Építésügyi Szemle, Budapest, Heft 2/2009.

10.87.   Ingatlantulajdonosi Fejlesztési Körzetek (IFK) Németországban (Eigentümerstandortgemeinschaften in Deutschland). In: Építésügyi Szemle, Budapest, Heft 4/2009.

10.88.   Klaus-Dieter Ebert zum Achtzigsten. Schriftliche Laudatio aus Anlass der Veranstaltung der Fritz-Schumacher-Gesellschaft für ihren Ehrenvorsitzenden am 20.11.2009.

10.89.   Afrika trifft Europa – zum Städtebaugesetz von Äthiopien. In: Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht, München, Heft 2/2010.

10.90.   Diesseits und jenseits von Suburbia. In: Planer(in), Berlin, Heft 1/2010.

10.91.   Schrottimmobilien. Neue Instrumente zur Bewältigung verwahrloster Immobilien. In: Planer(in), Berlin, Heft 2/2010.

10.92.   Eigentümerstandortgemeinschaften im Stadtumbau. In: DWW Deutsche Wohnungswirtschaft, Berlin, Heft 1-2/2010.

10.93.   Private initiatives in German urban development policy. In: Urban Research & Practice, London, Heft 2/2010. Im Internet (gegen Gebühr) sowie Abstract (frei): http://www.tandfonline.com/doi/pdf/10.1080/17535069.2010.481378.

10.94.   A városfejlesztési politika aktuális kérdései Németországban (Aktuelle Fragen der Stadtentwicklungspolitik in Deutschland). In: Építésügyi Szemle, Budapest, Heft 1/2011. Z

10.95.   Stadtentwicklung und Baukultur. Bericht vom Generaldirektorentreffen in Ungarn. In: Planer(in), Berlin, Heft 2/2011.

10.96.   Alternatív ünnepi játékok (Alternative Festspiele ). In: Örökség, Budapest, Heft 7-8/2012.

10.97.   Perspektiven für die Energiewende in den Städten – die Zeit zu handeln hat begonnen. Gemeinsames Interview mit Peter Busch und Lars Porsche in: BMVBS (Hrsg.): stadt:pilot spezial Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Klimaschutz in der Stadt von morgen, Berlin, 2011.

10.98.   András Sipos, A jövő Budapestje 1930-1960 / Das Budapest der Zukunft 1930-1960. Rezension in: Forum Stadt, Esslingen, Heft 2/2012.

10.99.   Sipos András: A jövő Budapestje 1930-1960. Városfejlesztési programok és rendezési tervek (Das Budapest der Zukunft 1930-1960.  Stadtentwicklungsprogramme und Buleitpläne). Rezension in: Tér és Társadalom, Budapest, Heft 4/2012.

10.100.Umfassende Reform des Städtebaurechts in Ungarn. In: Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht, Wiesbaden, Heft 1/2013.

10.101.Ungarn im baukulturellen Abseits oder unklare Spielsituation. In: Planer(in), Berlin, Heft 1/2013.

10.102.Melega Miklós: A modern város születése – Szombathely infrastrukturális fejlödése a dulaizmus korában (Die Geburt der modernen Stadt – Die infrastrukturelle Entwicklung von Steinamanger im Zeitalter des Dualismus). Rezension in: Tér és Társadalom, Budapest, Heft 4/2013.

10.103.Gutes Gesetzesklima. StadtKlimaExWoSt und die Änderungen des BauGB 2011 und 2014. In: Planer(in), Berlin, Heft 1/2014.

10.104.Erweiterung der kommunalen Handlungsspielräume durch neue Instrumente der Städtebauförderung? In: Willy Spannowsky / Andreas Hofmeister (Hrsg.): Städtebauliche Planung in Zeiten leerer Kassen – Potenziale für eine nachhaltige Stadtökonomie. Lexxion Verlag, Berlin 2014.

10.105.„Schrottimmobilien" - Fragen des öffentlichen Baurechts und angerenzender Rechtsgebiete im Umgang mit stadtbildprägenden, verwahrlosten Gebäuden. In: Umwelt- und Planungsrecht (UPR), Heft 1/2014.

10.106.Problematischer Städtebau in Budapest - Platzhirsche im Stadtwäldchen. In: Neue Zürcher Zeitung, Zürich, 03.06.2014. Im Internet: https://www.nzz.ch/feuilleton/kunst_architektur/platzhirsche-im-stadtwaeldchen-1.18314220. In ungarischer Übersetzung im Internet: https://epiteszforum.hu/kapitalis-szarvasok-a-varosligetben-problematikus-varosepites-budapesten.

10.107.Platzhirsche im Stadtwäldchen – Museumsquartier und Stadtentwicklung in Budapest. Erweiterte Fassung des Artikels in der NZZ, in: Planer(in), Berlin, Heft 3/2014.


10.108.Schrottimmobilien – Rückbaugebot und Vorkaufsrecht. In: Planer(in), Berlin, Heft 5/2014.

10.109.A területfejlesztés irányelvei Németországban – aktuális fejlemények (Leitbilder der Raumentwicklung in Deutschland). In: Tér és Társadalom, Budapest, Heft 2/2015. Im Internet: https://tet.rkk.hu/index.php/TeT/article/view/2706/4806.

10.110.Klimawandelanpassung und Energiewende – Modellvorhaben zum neuen Leitbild der Raumordnung. In: Planer(in), Berlin, Heft 3/2015.

10.111.Ein Schloss für den Regierungschef. Dem Burgviertel von Budapest droht eine ungewisse Zukunft. In: Neue Zürcher Zeitung, Zürich, 21.06.2016 (gedruckte Ausgabe); Ungewisse Zukunft für die Burg von Budapest – Ein Schloss für den Regierungschef, 20.06.2016 (digitale Ausgabe). Internet-hozzáférés: https://www.nzz.ch/feuilleton/ungewisse-zukunft-fuer-die-burg-von-budapest-ein-schloss-fuer-den-regierungschef-ld.90124. Erweiterte Fassung des Artikels in der NZZ: Ein Königsschloss für den Regierungschef – Die Zukunft des Burgviertels in Budapest, in: Planer(in), Berlin, Heft 3/2016. In ungarischer Übersetzung: Palota a kormányfőnek, http://epiteszforum.hu/palota-a-kormanyfonek.

10.112.Irányelvek és ítélet – a német területfejlesztés és –rendezés aktuális eseményeiről (Leitbilder und Urteil – über aktuelle Ereignisse der Raumentwicklung und Raumordnung in Deutschland). In: Tér és Társadalom, Budapest, Heft 2/2016. Im Internet: http://tet.rkk.hu/index.php/TeT/article/view/2770/4866.

10.113.Verfehlte Umsetzung und Neubeginn. Über das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur deutschen Umsetzung der Bauprodukten-Richtlinie und über die Bauproduktenverordnung. In: UPR Umwelt- und Planungsrecht, München, Heft 6/2016.

10.114.Kommunalreform und Änderung des Planungsrechts – Neuanfang in der Ukraine. In: Planer(in), Berlin, Heft 1/2017.

10.115.Raumordnung neu denken. Herausforderungen aus der heutigen Transformation von Stadtregionen. In: Planer(in), Berlin, Heft 3/2019.

10.116.Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse. Staatsziel im Grundgesetz und eigenständiges förderprogramm für die Raumentwicklung. In: Planer(in), Berlin, Heft 5/2019.

10.117.A  Bauhaus 100 éve – Gratuláció helyett, avagy: Abcúg Gropius, éljen Sitte! (100 Jahre Bauhaus, oder: weg mit Gropius, hoch lebe Sitte!) In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 3-4/2019. Im Internet: http://www.magyarszemle.hu/cikk/20190426_a_bauhaus_100_eve_gratulacio_helyett_avagy_abcug_gropius_eljen_sitte_. Leicht bearbeitete und illustrierte Fassung auf der PLattform Építészfórum unter dem Titel Abcúg Gropius, éljen az európai város! (Weg mit Gropius, es lebe die europäische Stadt!) im Internet: https://epiteszforum.hu/abcug-bauhaus-eljen-az-europai-varos. Deutsche Fassung unter dem Titel Bauhaus vorbei, es lebe die europäische Stadt! Im Internet: http://fritzschumacher.de/gesellschaft/literaturverzeichnis/brenner-europaeische-stadt/.

10.118.Raumentwicklung und Raumordnung in Ungarn. In: Planer(in), Berlin, Heft 6/2019.

10.119.Raumentwicklung und Raumordnung in Ungarn. Zum neuen Gesetz über den Landesraumordnungsplan und zu anderen raumrelevanten Vorschriften. In: Zeitschrift für deutsches und internationales Bau- und Vergaberecht (ZfBR), München, Januar 2020.




11. Vorträge




11.1.                 Die Integration archäologischer Denkmale und Stätten in einen neuen städtebaulichen Zusammenhang. Gehalten 1979 auf der Schallaburg bei Melk, Österreich, auf einer internationalen Tagung, mitveranstaltet von der UNESCO.

11.2.                 Fragen der Raumordnung, der Landesplanung und des Städtebaus im Großraum Hamburg. Gehalten 1983 im Seminar für Weltforstwirtschaft an der Universität Hamburg.

11.3.                 Planungs- und Bauordnungsrecht - Abgrenzung und Verknüpfung beider Rechtsgebiete. Gehalten 1986 vor Baureferendaren und Technischen Oberinspektor-Anwärtern im Rahmen des Ausbildungsprogramms der Baubehörde Hamburg.

11.4.                 Ausnahmen und Befreiungen im Planungs- und Bauordnungsrecht. Wiederholt vorgetragen 1988 im Rahmen des Weiterbildungsprogramms des Bauordnungsamtes der Baubehörde Hamburg für Mitarbeiter der Bauaufsicht.

11.5.                 Fragen der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung im Baugenehmigungsverfahren. Wiederholt vorgetragen 1988 im Rahmen des Weiterbildungsprogramms des Bauordnungsamtes der Baubehörde Hamburg für Mitarbeiter der Bauaufsicht.

11.6.                 Das Zustimmungsverfahren für bauliche Anlagen des Bundes und der Länder. Gehalten 1989 vor Baureferendaren und Technischen Oberinspektor-Anwärtern im Rahmen des Ausbildungsprogramms der Baubehörde Hamburg.

11.7.                 Das Baurecht in der Bundesrepublik Deutschland - einige Aspekte von Theorie und Praxis. Gehalten am 27.09.1990 vor Mitarbeitern des Instituts für Denkmalpflege Erfurt.

11.8.                 Die verschiedenen Fassungen der Baunutzungsverordnung in der bauaufsichtlichen Praxis. Wiederholt vorgetragen 1990 vor neuen Mitarbeitern der Hamburger Bauaufsichtsdienststellen im Rahmen des Weiterbildungsprogramms des Bauordnungsamtes der Baubehörde Hamburg.

11.9.                 Bauaufsichtliche Fragen der Teilung von Grundstücken und der Erteilung von Abgeschlossenheitsbescheinigungen nach dem Wohnungseigentumsgesetz. Gehalten am 28.02. und 01.03.1991 vor Mitarbeitern des Bauaufsichts- und des Stadterneuerungsamtes der Landeshauptstadt Dresden.

11.10.   Bauleitplanung und Bauaufsicht in der Bundesrepublik Deutschland. Drei Vorträge in ungarischer Sprache, gehalten im April 1991 vor dem Kollegium der Chefarchitekten und Mitarbeitern des Bauministeriums in Budapest und dem Verein für Bauwissenschaften in Debrecen.

11.11.   Die Gartenstadt Hellerau zwischen Erhaltung und Veränderung - baurechtliche Aspekte. Gehalten am 29.07.1991 im Fritz-Schumacher-Kolloquium in Dresden-Hellerau.

11.12.   Aufgaben und Aufbau der Bauaufsichtsverwaltungen; die Rolle der am Bau Beteiligten. Zwei Vorträge, gehalten am 27.04.1994 in der Arbeitstagung "Recht und technische Regeln" des Bundesbauministeriums im Rahmen der Mittel- und Osteuropa-Zusammenarbeit vor Mitarbeitern der Ministerialverwaltungen der genannten Länder.

11.13.   Umsetzung der EG-Bauproduktenrichtlinie, Bauproduktengesetz und Länderbauordnungen. Gehalten am 29.09.1994 in einer Veranstaltung des DIN Deutsches Institut für Normung e.V. in Berlin.

11.14.   EG-Binnenmarkt: EG-Vertrag, Gemeinschaftsorgane, Arbeitsweise; Harmonisierung der technischen Regeln. Wiederholt vorgetragen 1995-2001 im Rahmen des Ausbildungsprogramms des BMBau bzw. BMVBW für Baureferendare.

11.15.   Städtebauliche Pläne und die Verwaltungsverfahren zu ihrem Vollzug in der Bundesrepublik Deutschland. Gehalten in ungarischer Sprache am 22.03.1995 vor dem Verein für Bauwissenschaften in Budapest.

11.16.   Europäische Harmonisierung im Bauwesen. Gehalten am 05.02.1996 vor der Vereinigung für den Höheren Technischen Verwaltungsdienst e.V. in Hamburg.

11.17.   EG-Binnenmarkt: EG-Vertrag, Gemeinschaftsorgane, Arbeitsweise; Perspektiven der EU, insbesondere im Hinblick auf die Erweiterung. Gehalten in ungarischer Sprache am 11.08.1999 an der „Savaria-Sommeruniversität“ in Szombathely/Steinamanger in Ungarn.

11.18.   Das Programm „Stadtumbau Ost“ der Bundesregierung. Wiederholt vorgetragen 2001-2004 im Rahmen das Ausbildungsprogramms des BMVBW für Baureferendare.

11.19.   Stadtumbau Ost – das Programm des Bundes. Gehalten am 08.03.2002 im Rahmen des Symposiums „Stadtumbau als Impuls für die Berliner Großsiedlungen“ in Berlin-Hellersdorf. Manuskript im Internet verfügbar unter www.symposium-stadtumbau.de/Brenner%20-%20Stadtumbau%20Ost%20.pdf.

11.20.   Das Problem der schrumpfenden Städte in den neuen Ländern Deutschlands – das Programm „Stadtumbau Ost“. Gehalten in ungarischer Sprache am 05.08.2002 an der „Savaria-Sommeruniversität“ in Szombathely/Steinamanger in Ungarn.

11.21.   Stadtumbau Ost; die Anpassung der technischen Infrastruktur. Gehalten am 11.04.2003 in einem Seminar des Deutschen Volksheimstättenwerks – vhw – in Berlin.

11.22.   Stadtumbau Ost; Programm der Bundesregierung für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen.  Gehalten anlässlich der 19. Tagung der Arbeitsgruppe der mittel-, ost- und südosteuropäischen Staaten (MOE) am 05.11.2002 in Berlin.

11.23.   Stadtentwicklung bei knappen öffentlichen Kassen – Perspektiven für die Stadterneuerung. Gehalten am 30.09.2003 in Schwerin beim 12. Kommunalen Erfahrungsaustausch der EGS Entwicklungsgesellschaft mbH.

11.24.   Das Programm „Stadtumbau Ost“ der Bundesregierung. Gehalten am 08.11.2003 anläßlich des Deutsch-Russischen Baufachtages der Baufachmesse Leipzig.

11.25.   Stadterneuerung bei knappen öffentlichen Kassen. Gehalten am 11.11.2003 im 453. Kurs des Instituts für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung.

11.26.   Programm „Stadtumbau Ost“ - Anpassung der Infrastruktur. Gehalten am 26.11.2003 im 458. Kurs des Instituts für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung.

11.27.   Perspektiven für die Stadtentwicklungspolitik. Gehalten am 05.04.2004 anläßlich der 6. Leipziger Verkehrs- und Baufachtage der Sächsischen Bildungsakademie Bauwesen.

11.28.   Ausländische Erfahrungen im Städtebaurecht – Fallbeispiele Äthiopien und Ungarn. Gehalten am 14.04.2004 im „Praktiker-Seminar Bau- und Planungsrecht“ der Humboldt-Universität zu Berlin.

11.29.   „Baukultur trotz Stadtumbau?“ Gehalten am 20.11.2004 vor Absolventen der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus im Studiengang Stadt- und Regionalplanung anlässlich der Übergabe des Diploms.

11.30.   Städtebauförderung als Instrument der Stadtentwicklungspolitik. Wiederholt vorgetragen von Januar 2005 bis Februar 2014 im Rahmen das Ausbildungsprogramms des BMVBW bzw. BMVBS für Baureferendare. Letzte Fassung im Internet: http://www.fib-bund.de/Inhalt/Fortbildung/Lehrpl%C3%A4ne/02_RDirGerth_Staedtebaufoerderung_Stadtentwicklungspolitik.pdf.

11.31.   Der Beitrag der Städtebauförderung zur Begrenzung der Flächeninanspruchnahme. Gehalten am 21.09.2005 im Rahmen des Workshops „Flächenrecycling in Stadtumbauregionen“, gemeinsam veranstaltet von BMVBW, BMU, BMBF und der TU Bergakademie Freiberg. Im Internet verfügbar unter http://d-nb.info/985205407/34.

11.32.   A német városok arculatának változása a településfejlesztés eredményeként (Die Veränderung der Gedstalt der deutschen Städte als Ergebnis der Stadtentwicklung). Gehalten in ungarischer Sprache am 01.08.2006 während der Urbanistischen Savaria-Sommeruniversität in Szombathely (Steinamanger) in Ungarn.

11.33.   Hochhaussiedlungen im Spannungsfeld von Stadtplanung, Politik und sozialem Alltag im 21. Jahrhundert – einige Aspekte des Problemfeldes in Deutschland. Gehalten am 23.11.2006 bei einem Symposion des Deutschen Kulturzentrums Klausenburg (Cluj-Napoca / Kolozsvár).

11.34.   Építésügyi hatóságok feladatköre és telepítése Németországban (Aufgaben und Zuordnung der Bauaufsichtsbehörden in Deutschland). Gehalten in ungarischer Sprache bei der II. Ungarischen Landes-Bauaufsichtskonferenz am 11.04.2007 in Noszvaj.

11.35.   Területi trendek Németországban. (Tendenzen der Raumentwicklung in Deutschland.) Gehalten in ungarischer Sprache am 12.04.2007 vor Mitarbeitern des ungarischen Ministeriums für Kommunales und Landesentwicklung sowie kommunalen und regionalen Chefarchitekten in Budapest. Im Internet: http://epiteszforum.hu/files/tel-fejlesrendkerdNo-ban20070502.pdf.

11.36.   Építési minőség – német törekvések a nemzetközi trendek részeként (Qualität am Bau – deutsche Betrebungen als Teil der internationalen Trends). Gehalten in ungarischer Sprache anläßlich des Bauwirtschaftsforums der Baumesse CONSTRUMA am 12.04.2007 in Budapest.

11.37.   Berlin – egy európai metropolisz újjászületése (Berlin – die Wiedergeburt einer europäischen Metropole). Gehalten in ungarischer Sprache am 16.04.2007 vor dem „Budapest-Kreis” in Budapest.

11.38.   Die Leipzig-Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt. Gehalten am 18.04.2007 anläßlich der Konferenz des INTERREG III B-Projekts „ADHOC” in Bamberg.

11.39.   Urban Renewal Policy of the German Federal Government (Stadterneuerungspoltik der deutschen Bundesregierung). Gehalten in englischer Sprache am 19.04.2007 anläßlich der Konferenz des INTERREG III B-Projekts „ADHOC” in Bamberg.

11.40.   Aktuális településfejlesztési, -rendezési és építésügyi hatósági kérdések Németországban (Aktuelle Fragen der Stadtentwicklung, Stadtplanung und der Bauaufsicht in Deutschland). Gehalten in ungarischer Sprache am 24.04.2007 im Rahmen eines Postgradual-Studienganges der TU Budapest.)

11.41.   Aktuális településfejlesztési és -rendezési kérdések Németországban (Aktuelle Fragen der Stadtentwicklung und Stadtplanung in Deutschland). Gehalten in ungarischer Sprache am 02.05.2007 vor der Ungarischen Gesellschaft für Urbanistik (MUT) in Budapest.

11.42.   Bemerkungen zum Programm Stadtumbau Ost aus der Sicht des Bundes. Gehalten am 17.09.2007 anläßlich der Thüringer Stadtumbaukonferenz „Stadtland Thüringen – Chancen in Europa“ in Gera.

11.43.   Some aspects of urban development in Germany (Einige Aspekte der Stadtentwicklung in Deutschland). Gehalten am 25.10.2007 anläßlich der Fachtagung „Urban Forum Buildup of the of the Sustainable Spatial Development System of Lithuania” unter Schirmherrschaft von und in Anwesenheit des Ministerpräsidenten von Ltauen in Vilnius.

11.44.   Aktuális településfejlesztési és -rendezési kérdések Németországban, különös tekintettel közgazdasági kérdésekre (Aktuelle Fragen der Stadtentwicklung und Stadtplanung in Deutschland unter besonderer Berücksichtgung volkswirtschaftlicher Fragen). Gehalten in ungarischer Sprache am 22.11.2007 vor Studierenden wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen an der TU Budapest.)

11.45.   Stadtumbau Ost und West – Ziele und Eckdaten. Gehalten im Symposium „Wohnen schafft Perspektiven“ des BDA im Rahmen der „Initiative kostengünstig qualitätsbewusst bauen“ am 08.05.2008 in Halle (Saale). Dokumentiert in: BDA-Symposium – Dokumentation „morgen:wohnen!“. Bund Deutscher Architekten BDA (Hg.), Selbstverlag, Berlin 2009.

11.46.   Urban development projects close to the historic city center. Vortrag und Leitung einer Diskussionsrunde im Rahmen der “DUNALOG”-Konferenz der Hauptstadt Budapest am 18.09.2008 in Budapest.

11.47.   Städtebauförderung als Instrument der Stadtentwicklungspolitik. Gehalten am 20.10.2008 vor dem Arbeitskreis Bau- und Wohnungsprognostik des IFO-Instituts für Wirtschaftsforschung in Wiesbaden.

11.48.   Területfejlesztési politika Németországban (Raumentwicklungspolitik in Deutschland). Gehalten in ungarischer Sprache am 03.11.2008 vor Studierenden wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen an der TU Budapest.

11.49.   Stadtumbau Ost – Ergebnisse der Evaluierung und Perspektiven. Gehalten am 12.03.2009 in Freiberg (Sachsen) im Rahmen des Workshops „Flächenmanagement im Kontext nachhaltigen Stadtumbaus“ der TU Bergakademie Freiberg.

11.50.   Das ExWoSt-Forschungsfeld „Eigentümerstandortgemeinschaften im Stadtumbau“ und die Modellvorhaben im Überblick. Gehalten am 13.05.2009 anläßlich der Auftaktveranstaltung zum Forschungsfeld in Magdeburg.

11.51.   Kooperative Instrumente der Stadtentwicklungspolitik. Gehalten am 23.06.2009 anlässlich des BID-Kongresses des Deutschen Indutrie- und Handelkammertages (DIHK) in Hamburg. Im Internet: www.dihk.de/ressourcen/downloads/brenner.pdf.

11.52.   Történelmi városközpontok és városrészek rehabilitációja Németországban (Die Erneuerung historischer Stadtkerne und Staddteile in Deutschland). Gehalten in ungarischer Sprache am 05.09.2009 in Szombathely anläßlich der XXV. Ungarischen Denkmalschutzkonferenz sowie am 02.10.2009 in leicht abgewandelter Form vor Studierenden wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen an der TU Budapest.

11.53.   Innovációk az élhető városnegyedekért (Innovationen für lebenswerte Stadtquartiere). Eröffnungsansprache, gehalten am 01.10.2009 in Budapest anlässlich der dortigen Station der Wanderausstellung „Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere“ (IFAS). Im Internet verfügbar unter www.epiteszforum.hu/files/Brenner%20Janos%20beszede.doc sowie www.epiteszforum.hu/node/14196.

11.54.   Ingatlantulajdonosi Fejlesztési Körzetek (IFK) Németországban (Eigentümer-standortgemeinschaften in Deutschland). Gehalten in ungarischer Sprache am 02.10.2009 vor Studierenden wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen an der TU Budapest.

11.55.   Das Problem der „Schrottimmobilien“ im Kontext der Eigentümerstandortgemein-schaften. Gehalten am 21.10.2009 im Kurs 23/09 „Eigentümerstandortgemeinschaften – Neue Partner für die Stadtentwicklung“ des Instituts für Städtebau der DASL in Berlin.

11.56.   „Schrottimmobilien“ – benötigen die Kommunen neue Instrumente des Städtebaus für die Bewältigung von verwahrlosten Immobilien? Teil eines gemeinsamen Vortrags mit Herrn RA Dr. Holger Schmitz am 11.11.2009 im „Praktiker-Seminar Bau- und Planungsrecht“ der HU Berlin.

11.57.   Klimagerechte und energetisch effiziente Stadtentwicklung. Neue Rahmensetzungen und Forschungs-/Förderprogramme. Gehalten am 26.11.2009 im Rahmen des Kurses „Städtebau und Energie“ des Instituts für Städtebau der DASL in Berlin.

11.58.   „Gazdag suburbia, szegény belváros?“ („Reiches Suburbia, arme Innenstadt?”) Gehalten am 02.03.2010 in Budapest anlässlich der gemeinsamen Konferenz „Összecsomózva - város, agglomeráció és szuburbanizáció” („Verknotet – Stadt, Agglomeration und Suburbanisation”) der Lehrstühle für Volkswirtschaft sowie für Soziologie und Kommunikation der TU Budapest. Im Internet verfügbar unter http://szoc.bme.hu/sites/default/files/Brenner%20J%C3%A1nos%20-%20Gazdag%20szuburbia%20-%20szeg%C3%A9ny%20belv%C3%A1ros.pdf.

11.59.   Einsatz hoheitlicher Instrumente im Umgang mit verwahrlosten Immobilien: Anlass und Hintergründe für Gutachten und Leitfaden. Gehalten am 23.04.2010 im Seminar „Schrottimmobilien – Instrumente zum Umgang mit verwahrlosten Immobilien“ im Deutschen Institut für Urbanistik in Berlin.

11.60.   „Schrottimmobilien“ – Umgang mit stadtbildprägenden, verwahrlosten Gebäuden und Möglichkeiten der Förderung. Gehalten am 06.05.2010 im Kurs 16/10 „Programme und Maßnahmen zur Stärkung der Innenstädte“ des Instituts für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung in Mannheim.

11.61.   Urbane Strategien zum Klimawandel – Kommunale Strategien und Potentiale. Zu Problemen und zur Leitbilddiskussion. Gehalten in der Auftaktkonferenz zum ExWoSt-Forschungsfeld „Urbane Strategien zum Klimawandel“ am 07.06.2010 in Berlin. Im Internet verfügbar unter https://www.stadt-und-klimawandel.de/sites/default/files/Dokumentation_Konferenz.pdf.

11.62.   Bontás és felértékelés – a zsugorodó városok fejlesztés Németországban (Rückbau und Aufwertung – die Entwicklung schrumpfender Städte in Deutschland). Gehalten in ungarischer Sprache am 21.03.2011 im „Budapest-Kreis” in Budapest.

11.63.   A fenntartható városfejlesztés jó példái a Lipcsei Charta alapján Németországban (Gute Beispiele der  nachhaltigen Stadtentwicklung in Deutschland auf der Grundlage der Leipzig-Charta). Gehalten in ungarischer Sprache am 05.04.2011 im Rahmen der Konferenz Urb:Icon in Budapest.

11.64.   Kulturális örökség, nemzeti erőforrás (Kulturelles Erbe, nationale Ressource). Teilnahme an einer Podiumsdiskussion des ungarischen Amtes für das Kulturerbe (Kulturális Örökségvédelmi Hivatal, KÖH) am 18.04.2011 in Budapest. Dokumentation im Internet: http://www.koh.hu/download/orokseg_11_05_webre.pdf.

11.65.   Barnamezős területek revitalizációja: keretfeltételek és aktuális fejlemények Németországban (Die Wiedernutzung von städtischen Brachflächen: Rahmenbedingungen und aktuelle Entwicklungen in Deutschland). Gehalten in ungarischer Sprache im Rahmen des INTERREG-Projekts „B-Team” am 19.04.2011 in Debrecen.

11.66.   Városfejlesztés, energetikai városrehabilitáció és klímaadaptációs stratégiák (Stadtentwicklung, energetische Stadterneuerung und Strateigen zur Anpassung an den Klimawandel). Gehalten am 20.04.2011 in ungarischer Sprache anlässlich der INTERREG-Projektkonferenz „EnSURE” der TU Budapest.

11.67.   Demográfiai átalakulás és városfejlesztés Németországban (Demographischer Wandel und Stadtentwicklung in Deutschland). Gehalten am 28.04.2011 in ungarischer Sprache am Lehrstuhl für Urbanistik der TU Budapest.

11.68.   Planungsrecht in Äthiopien. Gehalten am 25.06.2011 im Rahmen der Lehrveranstaltung „Planungssystem und –recht im eurropäischen Kontext, Planungsrecht im europäischen Vergleich” der TU Berlin.

11.69.   Városi terek értékőrző rehabilitációja Németországban (Werterhaltende Erneuerung von städtischen Plätzen in Deutschland). Gehalten am 04.07.2011 in ungarischer Sprache im Rahmen der „Denkmalpflege-Sommeruniversität András Román” in Noszvaj bei Eger (Erlau) in Ungarn.

11.70.   „Schrottimmobilien” – Umgang mit stadtbildprägenden, verwahrlosten Gebäuden und Möglichkeiten der Förderung. Gehalten am 10.11.2011 und am 16.04.2012 im Kurs „Rechts- und Praxisfragen für den Umgang mit verwahrlosten Immobilien (’Schrottimmobilien’) des vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung in Essen und in Hannover.

11.71.   Urban development, energy saving and climate change – legislation, financial assistance and research in Germany: an integrated approach. Gehalten am 18.04.2012 in englischer Sprache in Warschau anlässlich des Partnertreffens des INTERREG-Projekts “EnSURE”. Hinweis zum Inhalt im Internet: http://www.ensure-project.eu/news-events/.

11.72.   Városfejlesztés és városgazdaság Németországban (Stadtentwicklung und Stadtwirtschaft in Deutschland). Gehalten am 18.04.2013 in ungarischer Sprache anläßlich der Jahresversammlung der Ungarischen Gesellschaft für Urbanistik (Magyar Urbanisztikai Társaság) in Mosonmagyaróvár (Ungarisch-Altenburg).

11.73.   Umgang mit „Schrottimmobilien“. Gehalten am 24.04.2013 in einer Fortbildungsveranstaltung der Stadtverwaltung Duisburg.

11.74.   Energetische Stadterneuerung und Urbane Strategien zum Klimawandel. Gehalten am 16.06.2013 im Rahmen einer Vortragsreihe im Energieeffizienzhaus in Berlin.

11.75.   Anpassung an den Klimawandel als Aufgabe der Stadtplanung. Gehalten am 03.09.2013 in Berlin im Rahmen eines Kurses der Europäischen Akademie Berlin (EAB) für algerische Beamte.

11.76.   Erweiterung der kommunalen Handlungsspielräume durch neue Instrumente der Städtebauförderung? Gehalten am 17.09.2013 im Rahmen der wissenschaftlichen Fachtagung an der Technischen Universität Kaiserslautern zum Thema Städtebauliche Planung in Zeiten leerer Kassen – Potentiale für eine nachhaltige Stadtökonomie“.

11.77.   Energieeffizienz, Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel. Vortrag vor einer chinesischen Delegation bei der GIZ am 23.10.2013 in Berlin.

11.78.   Terület- és településfejlesztési trendek Európában és a világban (Trends der Raum- und Stadtentwicklung in Europa und der Welt). Gehalten am 15.05.2014 im Rahmen der XX. Landesweiten Konferenz der Ungarischen Gesellschaft für Urbanistik (Magyar Urbanisztikai Társaság) in Budapest.

11.79.   Raumentwicklung und Einzelhandel. Gehalten im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin, im Rahmen der „Dialogplattform Einzelhandel“. Im Internet: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/W/workshop-impulsvortrag-raumentwicklung-und-einzelhandel.pdf?__blob=publicationFile&v=3.

11.80.   Wer plant die Stadt? Der Wandel der Gestalt der Städte als Ergebnis der Stadtentwicklung – an deutschen Besipielen illustriert. (Ki tervezi a várost? A városok arculatának változása a településfejlesztés eredményeként – német példákon illusztrálva.) Gehalten in ungarischer Sprache im Rahmen der Urbanisitischen Savaria-Sommeruniversität (Savaria Urbaniszikai Nyári Egyetem), Szombathely (Steinamanger), 04.07.2016.

11.81.   Wachstumsgrenzen oder –chancen für Europa? Gehalten im Diskussionsforum Raumentwicklung des BMI, Berlin, 26.09.2019. Kurzfassung im Internet: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/ministerien/MOROInfo/14/moroinfo-14-8-dl.pdf?__blob=publicationFile&v=2.

11.82.   Some aspects of spatial development and planning in Germany. Gehalten in englischer Sprache in der Ungarischen Gesellschaft für Urbanistik (Magyar Urbanisztikai Társaság), Budapest, 04.03.2020.




12. Beratung in Mittel- und Osteuropa sowie in der Entwicklunghilfe




Anmerkung: die hier dargestellten Aktivitäten sind (bis auf Nr. 12.9. und 12.10.) im Rahmen von beamtenrechtlich angezeigten Nebentätigkeiten wahrgenommen worden und sind nicht identisch mit der unter Nr. 3.11. genannten dienstlichen MOE-Zusammenarbeit. Vielmehr sind sie im Rahmen unterschiedlicher Förderprogramme (PHARE, TAIEX, Transform) erfolgt und gehen weit über die dienstliche Zusammenarbeit hinaus.


12.1.   Beratung des Ministeriums für Raumordnung und Umweltschutz der Republik Ungarn bei der Formulierung von baurechtlichen Vorschriften (insbesondere beim Entwurf eines neuen Baugesetzes und des Städtebaulichen Teils der Verordnung über die landesweiten Anforderungen an die Bauleitplanung und das Bauen) seit 1993. Als Würdigung dieser Tätigkeit Berufung zum Ehrenmitglied des ungarischen Wissenschaftlichen Vereins für das Bauwesen im Juli 1996. Das Baugesetz trat als Gesetz Nr. LXXVIII/1997 am 24. Juli 1997 in Kraft.

12.2.   Beratung des Innenministeriums der Republik Polen bei der Umsetzung der Bauproduktenrichtlinie (Richtlinie 89/116/EWG), 1997.

12.3.   Beratung des Umweltministeriums der Republik Lettland bei der Umsetzung der Bauproduktenrichtlinie, 1997.

12.4.   Beratung des Umweltministeriums der Republik Slowenien, 1998, sowie der Staatskanzlei der Republik Slowenien, 2000, bei der Umsetzung der Bauproduktenrichtlinie; die Umsetzungsrechtsakte sind seither in Kraft getreten.

12.5.   Beratung des Umweltministeriums der Republik Litauen bei der Umsetzung der Bauproduktenrichtlinie in litauisches Recht; die Beratung führte zum Erlaß einer entsprechenden Verordnung des Umweltministeriums im November 1999.

12.6.   Beratung der Staatskanzlei der Republik Litauen bei Vorschlägen zur Beschleunigung und Vereinfachung des Baugenehmigungsverfahrens, 2000.

12.7.   Beratung des Ministry of Works and Urban Development und des Ministry of Federal Affairs der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien bei der Konzeption eines Bauplanungs- und Bauordnungsrechts sowie des Aufbaus einer Bauverwaltung für Äthiopien, 2000-2005. Das neue äthiopische Städtebaugesetz ist 2008 in Kraft getreten.

12.8.   Beratung des Ministeriums für öffentliche Arbeiten, Verkehr und Wohnungswesen der Republik Rumänien bei der Umsetzung der Bauproduktenrichtlinie, 2001-2002.

12.9.   Beratung des Landesamtes für Wohnungs- und Bauwesen beim Innenministerium der Republik Ungarn bei der Reform des Baugesetzes (vgl. Punkt 12.1.), insbesondere in Fragen der Einführung neuer planungsrechtlicher Instrumente (u.a. städtebaulicher Vertrag) und der Organisation der Bauaufsicht, anlässlich einer Abordnung zu diesem Amt vom 16. August bis zum 30. September 2004. Die entsprechende Gesetzesnovelle wurde am 3. März 2006 als Gesetz Nr. L/2006 im Ungarischen Gesetzblatt verkündet.

12.10. Beratung des Ministeriums für Kommunales und Landesentwicklung der Republik Ungarn anläßlich einer Abordnung vom 15. Januar bis zum 30. Juni 2007, insbesondere bei der Zusammenarbeit mit der deutschen EU-Ratspräsidentschaft (Vorbereitung der „Leipzig Charta”, Vorbereitung und Teilnahme an der Fachkonferenz „Baukultur für eine nachhaltige Stadtentwicklung“ in Hamburg vom 26. bis 28. April 2007 als Mitglied der ungarischen Delegation), beim Entwurf einer Verordnung über die inhaltlichen Anforderungen an Stadtentwicklungskonzepte, der Aufgabenteilung zwischen dem Staat und den Kommunen im bauaufsichtlichen Verfahren sowie bei der Novelle der Verordnung über die landesweiten Anforderungen an die Bauleitplanung und das Bauen (vgl. Punkt 12.1.).

12.11. Beratung des für Fragen der Stadtentwicklungspolitik zuständigen Stellvertretenden Oberbürgermeisters der Hauptstadt Budapest im Rahmen der unter Punkt 12.10. genannten Abordnung – fachliche Stellungnahme zur Neuformulierung des Stadterneuerungsprogramms von Budapest, zum innerstädtischen Stadterneuerungsprogramm „Das Herz von Budapest” und zu städtebaulichen Entwicklungsproblemen einzelner Teilräume (Budapest-Süd, Innere Elisabethstadt, Donau-Uferbereiche), 1. Halbjahr 2007.

12.12. Fortsetzung der Beratung des für Fragen der Stadtentwicklungspolitik zuständigen Stellvertretenden Oberbürgermeisters der Hauptstadt Budapest nach Beendigung der o.g. Abordnung – fachliche Stellungnahme zur Verwaltungsstruktur von Budapest im direkten Vergleich mit der Freien und Hansestadt Hamburg, sowie zum „Futurbia”-Projekt zu Grundsatzfragen der Stadtentwicklung von Budapest, 2008.

12.13. Beratung des Ministeriums für Inneres der Republik Ungarn anläßlich einer Abordnung vom 7. März bis zum 13. Mai 2011 bei Fragen der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft sowie insbesondere bei der Weiterentwicklung des Sytems der Stadtentwicklung und der Bauleitplanung, dem Vollzug der Bauleitplanung, dem Baugenehmigungs-verfahren und der Genehmigung von Bauleitplänen durch die Höhere Verwaltungsbehörde.

12.14.   Beratung der Hauptstadt Budapest in städtebaulichen Fragen während der unter Punkt 12.13. genannten Abordnung in städtebaulichen Fragen - fachliche Stellungnahme zur Verwaltungsstruktur von Budapest im direkten Vergleich mit der Freien und Hansestadt Hamburg (Aktualisierung der Beratung von 2008), zum Entwurf des neuen Stadtentwicklungskonzepts, zur Koordinierung im Verdichtungsraum von Budapest und zur Revision des Sytems der Bauleitplanung in der Hauptstadt, 2011.

12.15.   Beratung des Ministeriums für Regionalentwicklung der Ukraine bei der Neukonzeption des Raumordnungs- und Städtebaurechts, 2015, thematisch vertieft und fortgeführt im Rahmen des U-LEAD-Projekts der GIZ, 2016, sowie des ISU-Projekts der GIZ, 2017-2020.

12.16.   Beratung des Ministeriums für Regionalentwicklung der Republik Georgien bei der Vorbereitung der Aufstellung eines Landesraumordnungsplans im Rahmen des Projekts „Gute lokale Regierungsführung im Südkaukasus“ der GIZ, 2019-2020.





13. Aktivitäten in Literatur und Bildender Kunst




13.1.   Habent sua fata libelli. Botticelli képciklusa Dante Isteni Színjátékához, Berlin, 2000. április 15. –június 18. (Botticellis Bilderzyklus zu Dantes Divina Commedia, Berlin, 15.04.-18.06.2000). Essay. In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 7-8/2000. (Anmerkung: dieser und die anderen, bei “Magyar Szemle” erschienene Texte sind im Internet unter www.magyarszemle.hu/szerzo/brenner_janos verfügbar.)

13.2.   Egy jubileum alkalmából. (Aus Anlaß eines Jubiläums .) Essay. In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 9-11/2001.

13.3.   Választások után – válaszok nélkül. Hangulatjelentés Berlinböl – 2002 ösze a politikában és kultúrában. (Nach den Wahlen – ohne Antworten. Stimmungsbericht aus Berlin – der Herbst 2002 in Politik und Kultur.) Essay. In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 11-12/2002.

13.4.   Európa beteg embere? (Der kranke Mann Europas?) Essay. In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 7-8/2003.

13.5.   Németország elmozdul a holtpontról. (Deutschland bewegt sich weg vom toten Punkt.) Essay. In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 1-2/2004.

13.6.   Ünnep után. (Nach dem Fest.) Essay. In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 9-11/2004.

13.7.   Beteiligung an der Ausstellung „Planer und Architekten sehen die Metropolregion des Ministeriums für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung des Landes Berlin, Potsdam, 03.11.-20.12.2005

13.7.   Katonakoromból. (Aus meiner Soldatenzeit.) Essay. n: Magyar Szemle, Budapest, Heft 7-8/2006.

13.8.   Pályák és kényszerpályák. (Wege und Zwangswege.) Essay. In. Magyar Szemle, Budapest, Heft 1/2007.

13.9.   Közérzet és közgyűjtemények (Anm.: der Titel ist ein nicht übersetzbares Wortspiel, wörtlich „Allgemeinbefinden und öffentliche Sammlungen“). Essay. In. Magyar Szemle, Budapest, Heft 5-6/2007.

13.10. Német bizonytalanságok. (Deutsche Unsicherheiten.) Essay. In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 4-5/2008.

13.11. Fal és torony. (Mauer und Turm.) Essay. In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 3-4/2009.

13.12. Egy villanásnyi régi Németország. (Im alten Deutschland – ein kurzes Aufblitzen.) Essay. In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 9-10/2009.

13.13. A délnyugati sarokban. (In der Südwestecke .) Essay. In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 2/2010.

13.14. Vendégség egyenruhában. (Zu Gast in Uniform.) Essay. In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 5-6/2011.

13.15. A háborúellenes hadtörténeti múzeum (Das Antikriegs-Kriegsgeschichtsmuseum). Essay. In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 10-11/2012. In englischer Sprache annähernd inhaltsgleich als The anti-war war museum, in: Hungarian Review, Budapest, 5/2013.

13.16. Alvajárók és áldozataik. (Schlafwandler und ihre Opfer.) Essay. In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 5-6/2014.

13.17. Menekülési meditációk. (Flucht-Meditationen.) In: Magyar Szemle, Budapest, Heft 2016/5-6. Englische Version: Refugee reflections, in: Hungarian Review, Budapest, Heft 2016/1, http://www.hungarianreview.hu/article/20160114_refugee_reflections




14. Mitarbeit in Fachverbänden und sonstige Aktivitäten




14.1.   Mitgliedschaft in der Vereinigung für den Höheren Technischen Verwaltungsdienst in Hamburg e.V. (VHTV) seit 1983. Redaktion des Verbandsorgans "VHTV-Informationen", Hefte 3/1988 bis 1/1990. Vorstandsmitglied Dezember 1989 bis März 1992 (Mitgliedschaft endete im Jahre 2006 durch Austritt wegen starker dienstlicher und privater Beanspruchung).

14.2.   Mitgliedschaft in der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. (SRL) 1988-1997.

14.3.   Berufung zum ordentlichen Mitglied der Heinrich-Tessenow-Gesellschaft e.V. (HTG) im November 1989.

14.4.   Mitgliedschaft in der Fritz-Schumacher-Gesellschaft e.V. seit 1997, Teilnahme an den Jahrestagungen; 1990 und 1991 Mitwirkung an der Vorbereitung der Fritz-Schumacher-Kolloquien vor der förmlichen Gründung des Vereins.

14.5.   Korrespondierende Mitgliedschaft in der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) seit September 2012, Berufung aufgrund des Engagements in der deutsch-ungarischen fachlichen Zusammenarbeit.

14.6.   Beratende Unterstützung von Fachdienststellen in den neuen Ländern: Denkmalschutzamt der Stadt Erfurt (baurechtliche Beratung 1991-97 aufgrund von persönlichen Kontakten), Bauordnungsamt der Stadt Dresden (Sachverständiger für Belange der Bauaufsicht beim Wettbewerb Postplatz in Dresden, 1991), Bauordnungsamt der Stadt Weimar (Kontakte im Rahmen der Städtepartnerschaft mit Fulda, 1992-93).

14.7.   Berufliche Fortbildung: Teilnahme an einem Europa-Seminar der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (BAKÖV) des Bundesministeriums des Innern, Bonn 1988; Teilnahme am Kurs "Städtebau und Recht" des Instituts für Städtebau der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, Berlin 1991 und 1992; Teilnahme an der gemeinsamen Tagung "Modernisierung der Kommunalverwaltung" der BAKÖV und des Deutschen Instituts für Urbanistik, Berlin 1994; Teilnahme am Seminar "Das Regierungs- und Verwaltungssystem Österreichs" der BAKÖV, Bonn und Wien 1996.

14.8.   Staatsbürgerliche Fortbildung: Teilnahme an der 44. Informationswehrübung des Heeres an der Panzertruppenschule, Munster 1998; Wehrübung beim Infrastrukturstab Ost der Bundeswehr, Oktober 1999; Wehrübung beim Verteidigungsbezirkskommando 76, Dresden, Mai 2001; Informationswehrübung bei der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr in Feldafing, September 2010.